Allgemeine Berichte | 01.07.2017, 18:06 Uhr

Einbrecher wurden gestört und ließen Diebesgut zurück

Wiederholter Einbruch und Einbruchsversuche in Cochem

Täter kamen nur drei Tage nach der letzten Tat

Wiederholter Einbruch und Einbruchsversuche in Cochem

Cochem. In der Nacht vom 29. auf den 30.06.2017 kam es im Gewerbegebiet zu zwei Einbrüchen in Firmengebäude. Die gleichen Firmen wurde erst vor drei Tagen von unbekannten Tätern aufgesucht. Im aktuellen Fall versuchten die Täter Werkzeuge wie Kettensägen, Hochdruckreiniger, Kehrmaschine u.a. zu stehlen. Sie hatten bereits einen Firmenwagen der geschädigten Firma mit dem Diebesgut beladen. Bei einer weiteren Tatausführung wurden sie jedoch gestört und ließen das Diebesgut im Gesamtwert von ca. 8000 Euro zurück. Bei einem Einbruchsversuch in der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Str. in Kaisersesch konnte ein Zeuge zwei verdächtige Personen beobachten und alarmierte die Polizei. Trotz intensiver Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, gelang es den Tätern zu flüchten. In Urmersbach hatten unbekannte Täter versucht in der gleichen Nacht in ein Wochenendhaus einzudringen. Sie schlugen eine Scheibe ein und verursachten Schäden an der Eingangstür. Ob diese Tat im Zusammenhang mit den Einbrüchen in die Firmengebäude steht, wird geprüft.

Pressemitteilung.

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Bestellung Nr. 4300003040 - W100 - 606  // Motiv EDL
Rheinbacher Ausbildungsmesse
Dauerauftrag
Messezeitung Rheinbacher Ausbildungsmesse
Anzeige Werbekampagne "Am Zeiberberg"
Empfohlene Artikel
Die Ahr in Kreuzberg im Sommer 2026. Foto: ROB
537

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
1312

Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:

Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.

Weiterlesen

Symbolbild.
101

Die Feuerwehr war zum Glück schnell vor Ort

09.09.: Brennende Autos in Windeck

Windeck. Am frühen Mittwochmorgen, dem 9. September, wurde die Polizei nach Windeck gerufen, um einen brennenden Pkw zu untersuchen. Das Feuer brach an einem vor einem Grundstück am Siedlerweg abgestellten Fahrzeug aus. Gegen 02:20 Uhr bemerkten Anwohner Brandgeruch und entdeckten die Flammen, woraufhin sie umgehend die Rettungskräfte alarmierten.

Weiterlesen

Die Flut hat 2021 in weiten Teilen des Ahrtals erhebliche Schäden verursacht.
2173

Hochwasserschutz falle in die Zuständigkeit der Länder

Neue Rückhaltebecken im Ahrtal dürfen nicht durch den Aufbaufond finanziert werden

Kreis Ahrweiler. Mithilfe des Aufbaufonds wollte die Landrätin des Kreises Ahrweiler, Conelia Weigand (parteilos) den Bau neuer Rückhaltebecken im Ahrtal finanzieren. Dafür hatte sie sich gemeinsam mit zwei weiteren Landkreisen stark gemacht. Nun erhielt sie die Absage der Bundesregierung für ihr Vorhaben, wie SWR und Rhein-Zeitung berichten. Das Sondervermögen sei für den Wiederaufbau gedacht.

Weiterlesen