Karnevalistisches Urgestein feierte seinen 60. Geburtstag
Willi Hohn hatte seine Freunde in die Stadthalle eingeladen
Gäste kamen von nah und fern
Rheinbach. Eine Geburtstagsfeier der besonderen Art feierte Willi Hohn, der Kommandant und Vorsitzende des Stadtsoldaten Rheinbach, in der Stadthalle Rheinbach.
„Ich habe euch nicht eingeladen wegen meines Amtes bei den Stadtsoldaten. Alle die, die heute gekommen sind, um mit mir meinen Geburtstag zu feiern sind meine Freunde. Dass darunter auch Karnevalisten sind, versteht sich von selbst“, begrüßte Willi Hohn seine Gäste.
Und viele waren der Einladung von Willi Hohn gefolgt, um mit ihm seinen runden Geburtstag zu feiern. Und das nicht nur aus den Gefilden von Rheinbach.
Hohn konnte auch seine Freunde des Reitercorps Jan von Werth von 1925 aus Köln begrüßen. An der Spitze der Schwadronsführer der Reiterschwadron im Reitercorps Jan von Werth (so die offizielle Bezeichnung), Bernhard Hanf, in Begleitung von Sattelmeister Wilfried Star.
Von dem Bonner Stadtsoldatencorps konnte Willi Hohn seinen Freund und Kommandanten Ralf Wolanski begrüßen.
Da Willi Hohn überall seine Kontakte hat, waren auch der Kommandant der Andernacher Stadtsoldaten, Heribert (Molly) Zins sowie die Beueler Stadtsoldaten mit ihrem Kommandanten und Vorsitzenden Hans Hallitzky und Geschäftsführer Dirk Esch unter den geladenen Gästen.
Weiterhin hatte Will Hohn den Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Stefan Raetz und den Vorstand der Raiffeisenbank Rheinbach Mathias Lutz und Burchard Kraus zu seiner Geburtstagsfeier eingeladen.
Die Prinzengarde Meckenheim, mit ihrem Vorsitzenden Sven Schnieber, zu der die Stadtsoldaten Rheinbach ein besonderes freundschaftliches Verhältnis haben, brachten Willi Hohn ein Ständchen. Passend zur Weihnachtszeit war die Musiktruppe als Nikoläuse verkleidet.
Karl-Heinz Joisten, langjähriger Freund von Willi Hohn und Vorsitzender des Brauchtumsvereins überreichte dem Jubilar eine Eintrittskarte zum Hänneschen Theater im nächsten Jahr.
Ein besonderes Geschenk hatte Wilfried Eichen, Literat der Stadtsoldaten und guter Freund von Willi Hohn.
Er hatte eine Sammlung im Verein durchgeführt, da Willi Hohn den Wunsch hatte für sein Unternehmen als Kutschenverleiher ein weiteres Pferd zu kaufen. „Ob es für ein ganzes Pferd reicht weiß ich nicht. Aber immerhin ist ein Anfang gemacht“, konstatierte Eichen bei der Übergabe der des Sammlungsergebnisses.
Für das leibliche Wohl hatte Hohn höchstpersönlich gesorgt. Bereits am Vortag hatte er mit Unterstützung das leckere Essen und auch die Nachspeise selbst zubereitet. Und das konnte sich sehen lassen.
Von Schnitzel über Schweinebraten mit verschiedenen Gemüsesorten, Käseplatte und Obstsalat mit leckerem Pudding.
Alles hausgemacht, und für jeden etwas dabei.
„Ich danke allen, die meiner Einladung gefolgt sind. Es ist gut zu wissen, so viele Freunde zu haben“, so Willi Hohn in seiner Ansprache.
Alfred Eich
Stattelmeister Wilfried Star, (Jan von Werth) Wilfried Eichen, Willi Hohn, Heribert (Molly) Zins (Stadtsoldaten Andernach), Bernhard Hanf (Jan v. Werth.)
