Allgemeine Berichte | 23.10.2024

Caritasverband Neuwied erhält Spende in Höhe von 10 000 Euro

Willkommenspakete in der Schwangerschaftsberatung

V.l.: Kai Uwe Ritter, Georg Schuhen, Laura Heck, Stefanie Ehrenstein, Andrea Wilberg, Olga Scott und Christa Bergerhausen.Foto: Ulrike Proft

Neuwied. Drei Projekte des Neuwieder Caritasverbandes hatten die Kuratoriumsmitglieder der Senatspräsident-Ecker-Stiftung Christa Bergerhausen, Kai Uwe Ritter und Georg Schuhen zur Förderung ausgewählt. Bei der Spendenübergabe erläuterten Mitarbeiterinnen der Schwangerschaftsberatung, die stellvertretende Geschäftsleitung Ulrike Proft und die Fachteamleitung Olga Scott wie die Mittel verwandt werden sollen. Die Idee der Willkommenspakete in der Schwangerschaftsberatung hatte das Kuratorium diesmal besonders angesprochen. Schwangerschaft und Geburt, das sind für jeden Menschen einzigartige und besondere Erfahrungen, welche unterschiedliche Gefühle und auch Ängste auslösen können. Die kostenlose Schwangerschaftsberatung des Caritasverbandes Neuwied berät und unterstützt Frauen, Paare und Familien rund um die Themenbereiche Geburt, Elternschaft und Familie- vor, während und nach der Schwangerschaft. Zu den Ratsuchenden zählen oftmals Mütter oder Elternpaare in schwierigen finanziellen oder familiären Situationen. Neben einer umfangreichen psychosozialen Beratung unterstützt und berät die Schwangerschaftsberatung u.a. auch zu möglichen Sozialleistungs- und Rechtsansprüchen sowie bei der Beantragung von finanziellen Hilfen. Zur Wertschätzung des Entstehens neuen Lebens und der Beratungsbeziehung haben die Beraterinnen die Idee entwickelt, kleine Willkommenspakete nach der Geburt an die Mütter zu verteilen. Dank der Spende der Senatspräsident-Ecker-Stiftung Neuwied konnte diese Idee in die Tat umgesetzt werden. Die Mitarbeiterinnen der Schwangerschaftsberatung bedankten sich bei der Stiftung für die großzügige finanzielle Unterstützung.

V.l.: Kai Uwe Ritter, Georg Schuhen, Laura Heck, Stefanie Ehrenstein, Andrea Wilberg, Olga Scott und Christa Bergerhausen. Foto: Ulrike Proft

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