Ambulantes Hospiz Neuwied
„Wir fangen nicht bei Null an“
Neuwied. Kooperationsverträge mit Senioreneinrichtungen hat das Ambulante Hospiz Neuwied in den vergangenen Jahren zahlreiche abgeschlossen. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizes besuchen die Einrichtungen und unterstützen die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit sich Bewohner in ihrer letzten Lebensphase gut betreut und aufgehoben fühlen. „Jetzt geben wir dieser Zusammenarbeit eine neue Qualität“, freut sich Christoph Drolshagen. Der Leiter der Marienhaus-Hospize spielt damit auf die Arbeit von Sabine Birkenbach an. Seit Anfang September ist die erfahrene Hospizfachkraft jeweils einen Tag pro Woche im St. Pantaleon Seniorenzentrum in Unkel-Scheuren und im Josef-Ecker-Stift in Neuwied präsent. Auch wenn die Zusammenarbeit im Alltag noch konkret Form annehmen muss, so steht doch fest: Birkenbach wird Mitarbeiter, Angehörige, aber auch Ehrenamtliche in den beiden Senioreneinrichtungen beraten und versuchen, sie so weiter dafür zu sensibilisieren, wie sie Bewohnerinnen und Bewohnern helfen können, bis zuletzt leben und auch in Frieden sterben zu können. „Dabei fangen wir nicht bei Null an“, weiß Birkenbach. Denn die Marienhaus-Stiftung, zu der das St. Pantaleon Seniorenzentrum in Unkel-Scheuren und das Josef-Ecker-Stift in Neuwied gehören, hat bereits Ende 2014 das Konzept zur Hospizlichen Kultur und Palliativen Kompetenz auf den Weg gebracht. Da wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult, sie treffen sich zum Erfahrungsaustausch und reflektieren gemeinsam, wie sie den Bedürfnissen und Wünschen der alten Menschen an ihrem Lebensende besser gerecht werden können. Bei diesem Versuch hilft Birkenbach im St. Pantaleon Seniorenzentrum in Unkel-Scheuren und im Josef-Ecker-Stift Neuwied seit Anfang September mit all ihrer Fachlichkeit und Erfahrung mit.
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