„Wir müssen reden“: Jugendliche diskutieren mit Landespolitiker:innen auf Augenhöhe
Am 22. März 2026 wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt. Für viele Jugendliche stellt sich die Frage, welche Politiker:innen ihre Interessen tatsächlich vertreten und wie sie ihre eigenen Anliegen in den politischen Diskurs einbringen können – auch wenn sie noch nicht wahlberechtigt sind.
Vallendar. Im Landtagswahljahr 2026 organisiert Haus Wasserburg gemeinsam mit der Fachstelle Jugend im VB Koblenz die Veranstaltungsreihe „Wir müssen reden“.
Bei der Abschlussdiskussion am 14. März 2026 von 14:30 bis 17:30 Uhr in Haus Wasserburg in Vallendar haben junge Menschen ab 16 Jahren die Chance, ihre Anliegen und Fragen direkt und auf Augenhöhe an Nicolas Cordes (SPD), Sandra Krämer (FDP), Rebecca Stallbaumer (Grüne) und Maximilian Rumpf, bzw. Maurice Steck (CDU) zu stellen.
Dabei sitzen die Politiker:innen nicht auf einem Podium, sondern direkt mit den jungen Menschen an einem Tisch.
Kein Podium, kein Abstand, kein „Wir da oben, ihr da unten“. Die Jugendlichen können sich frei zwischen den Tischen bewegen und selbst entscheiden, mit wem sie länger oder kürzer diskutieren möchten.
Angst vor den Politiker:innen müssen sie allerdings keine haben: Jeweils ein:e junge:r Moderator:in vermittelt zwischen den jungen Menschen und den Politiker:innen und achten darauf, dass alle Anliegen Gehör finden und Diskussionen fair verlaufen. Um an dem Austausch teilzunehmen, muss man auch kein Politikprofi sein: Es geht um echte Fragen und ehrliche Antworten. Die Jugendlichen bestimmen die Themen und das Tempo der Diskussionen. Vor der Landtagswahl können Sie so checken, wofür die Politiker:innen stehen – und wer wirklich ihre Interessen vertritt. Wer am 22. März noch nicht wahlberechtigt ist, hat bei der Veranstaltung die Chance den Landespolitiker:innen zu sagen, was ihm oder ihr wichtig ist.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, weitere Informationen und Anmeldung online unter: www.haus-wasserburg.de/wirmuessenreden.html
