Sven Schnieber besucht den von Günther Felten gegründeten Reparaturtreff
Wo Kaputtes „widder janz“ wird
Meckenheim. Bürgermeisterkandidat Sven Schnieber besuchte den Reparaturtreff „Maach et widder janz“, der regelmäßig in den Räumen der Evangelischen Kirchengemeinde Meckenheim stattfindet. Die Initiative wurde von Günther Felten privat ins Leben gerufen und lebt vom ehrenamtlichen Engagement technikaffiner Meckenheimerinnen und Meckenheimer. „Hier wird nicht nur geschraubt und gelötet – hier wird gelacht und gemeinsam gestaltet“, so Schnieber beeindruckt. „Die Helferinnen und Helfer arbeiten mit großer Freude, Fachkenntnis und Herzlichkeit. Das ist Nachhaltigkeit zum Anfassen – und ein Ort, der Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“
Ehrenamtliche helfen bei der Reparatur von defekten Haushaltsgeräten wie Toastern, Staubsaugern oder Lampen. Dabei kommt auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz: Bei einer Tasse Kaffee und Keksen wird gemeinsam getüftelt und geplaudert. Initiator Günther Felten erklärt: „In der Regel können wir rund 75 Prozent der mitgebrachten Geräte erfolgreich reparieren. Und wenn einmal nicht alle Ersatzteile zur Hand sind, wissen wir genau, wo wir sie besorgen können – damit möglichst wenig aufgegeben werden muss.“
Schnieber sieht in der Initiative ein Vorbild für bürgerschaftliches Engagement in Meckenheim: „Ich wünsche mir, dass solche Projekte mehr Sichtbarkeit und Unterstützung erhalten. Sie zeigen, wie viel Eigeninitiative und Gemeinsinn in unserer Stadt stecken – und das macht Mut für die Zukunft.“ Das Repaircafé „Maach et widder janz“ findet in der Regel freitags in den Räumen der Friedenskirche statt. Termine werden regelmäßig bekannt gegeben. Neue Helferinnen und Helfer, die Lust haben mitanzupacken, sind jederzeit herzlich willkommen.
Pressemitteilung
„Team Sven Schnieber“
