Das 5. Berkumer Erzählcafé fragt nach den „Tante-Emma-Läden“ von damals
Wo man vor dem Bau des Einkaufszentrums in Berkum einkaufen konnte
Wachtberg-Berkum. Mit dem Thema „Berkums „Tante-Emma-Läden“ - wo man vor dem Bau des Einkaufszentrums einkaufen konnte“ lenkt das 5. Berkumer Erzählcafé am Donnerstag, den 24. Oktober 2024, um 15 Uhr im Restaurant des CMS-Altenstift Limbach den Blick auf das Einkaufen in der „guten altem Zeit“, als man noch mit Netz und Korb zum Händler ging.
Willkommen ist jeder, gleich ob als Zuhörer oder als miterzählender „Zeitzeuge“. Wobei das Erzählcafé-Team um Ulf Hausmanns, Daniela Wiedeck, Renate Wolter, Klaus Huse und Siegfried Vogel und das Team der Sozialen Betreuung des Altenstifts alle Gäste ermuntern, ihre Erinnerungen mit allen zu teilen, auch wenn sie diese Zeit in einem anderen Ort, in einer anderen Region erlebt haben.
Zum Thema „Tante-Emma- Läden“ in Berkum
„Frisch auf den Tisch“ war damals schon fast notgedrungen die Maxime, nach der Läden ihre Waren bereithielten, denn Eisschränke waren noch selten.
So gehörte für viele der tägliche Gang zu den verschiedenen Lädchen zur normalen Routine eines Tages. Wozu einem alteingesessene Namen einfallen wie EDEKA Meyers, SPAR Doll oder Himmelreich, aber auch SPAR-Laden Merzbach, die Bäckereien Krahforst und Noll, Blumen Neukirchen oder die Gaststätten Lohmer und Krahforst. Und dann gab es noch zahlreiche Dienstleister und Handwerker aus unterschiedlichen Branchen – in der Summe eine Vielzahl von Themen, die im 5. Berkumer Erzählcafé zu einem bunten Strauß zusammengebunden werden.
