Koblenzer Woche der Demokratie
Wozu Demokratie
Koblenz. Am 12. März startete die Stadt Koblenz mit einer Pressekonferenz in die „Koblenzer Wochen der Demokratie“. Zum dritten Mal sollen in der Zeit vom 21. März bis 9. Mai, die „Koblenzer Wochen der Demokratie“ stattfinden.
Der Start in diese Wochen wird allerdings aufgrund des Coronavirus verschoben. Näheres kann man unter www.wozu-demokratie.de erfahren.
Eingeladen zu dieser Konferenz hat die Bildungs- und Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz, die von Dr. Miriam Jung von der Universität Koblenz – Organisation „Koblenzer Woche der Demokratie“, sowie Clara Jung, Fach- und Koordinierungsstelle „Demokratie leben“, unterstützt wurde.
Diese Veranstaltung soll aufgrund der großen Resonanz der vergangenen beiden Jahre, mit verschiedenen Veranstaltungsformaten, über sieben Wochen durchgeführt werden. Unter dem Motto „75 Jahre später – Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen“, wird wieder eine Auseinandersetzung mit der Demokratie angeregt. Mit diesem Thema soll an die Befreiung des Konzentrationslager Ausschwitz, am 27. Januar 1945 durch Soldaten der Roten Armee, gedacht werden. Mehr als eine Millionen Menschen hatten die Nazis dort zuvor ermordet, angetrieben von Ideologien, Rassenfeindlichkeit und Menschenhass.
Im Rahmen dieser Veranstaltung ist auch eine Begegnung mit Esther Bejarano, eine Überlebende des KZ Ausschwitz-Birkenau, vorgesehen, die aus ihrer Biografie „Erinnerungen“, lesen wird.
Die Akteure aus den Bereichen Kultur, Bildung, Kunst, Jugend und Politik, haben bereist spannende und vielfältige Veranstaltungsformate zusammengestellt.
