Konzertreise der Tomburg Winds zur 19. Mid Europe nach Schladming
Wunschziel voll erreicht
Sehr gute Platzierung im Wettbewerb der Jugendblasorchester
Rheinbach. Nach sechs Jahren hat das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Rheinbach (zur VHS Voreifel gehörig), die Tomburg Winds, erneut die Mid Europe in Schladming/Steiermark besucht. Hierbei handelt es sich um ein internationales Bläserfestival, das in diesem Jahr zum 19. Mal in Schladming ausgetragen wurde und mit einer Anzahl von 40 Orchestern und mehr als 2.500 Musikerinnen und Musikern aus aller Welt das größte in Europa ist.
Die Tomburg Winds gaben dort während ihrer fünftägigen Reise zum einen ein Open Air Konzert auf einer der zahlreichen Bühnen innerhalb des Stadtzentrums. Zum anderen stellten sie sich wie auch bereits vor sechs Jahren dem vom internationalen Musikbund „Confédération Internationale des Sociétés Musicales“ (CISM) ausgerichteten Wettbewerb für Jugendblasorchester. Hier starten die Orchester in selbst gewählten Leistungskategorien (von A bis D) und werden von einer unabhängigen Jury mit bis zu 100 möglichen Punkten in unterschiedlichen Kriterien (Intonation, Phrasierung/Artikulation, Rhythmus, Dynamik, Interpretation, Tempo, Balance) einzeln bewertet. Daraus ergibt sich eine Durchschnittsendpunktzahl.
Erklärtes Wunschziel des künstlerischen Leiters Adi Becker war eine Punktzahl jenseits der 85. Mit erreichten 88,04 Punkten wurde dieses Ziel voll erreicht.
Hervorragender vierter Platz
Insgesamt schnitten die Tomburg Winds mit einem vierten Platz bei neun teilnehmenden Orchestern hervorragend ab, wenn man berücksichtigt, dass zwei der besser dotierten Orchester Auswahlorchester mit „handverlesenen“ Musikern sind, die sich einer sehr viel umfangreicheren Probenarbeit unterzuordnen haben, als dies eine öffentliche Musikschule überhaupt zu leisten vermag.
Entsprechend wurden der Erfolg sowie die Reise an sich am letzten Abend ausgelassen musikalisch in der Hotelbar gefeiert: So manche(r) holte sein Instrument noch einmal aus dem Koffer, um - von Claus Kratzenberg (Musikschulleiter und stellvertretender Leiter der Tomburg Winds) am Keyboard begleitet - zu improvisieren und zu jammen.
Zusammengehörigkeitsgefühl wurde gestärkt
Neben den eigenen musikalischen Auftritten sind für die Jugendlichen auch die Darbietungen anderer Bands und Orchester besonders während der „Langen Nacht der Musik“ in den Straßen Schladmings Bereicherung und Motivation zugleich. Und nicht zuletzt auch die gemeinsamen Ausflüge auf den Hausberg Planai sowie auf den fast 3.000 Meter hohen Dachstein runden eine solche Reise ab, stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl und prägen alle Dabeigewesenen auf ihrem weiteren Lebensweg.
Schon jetzt ist der Wunsch da: Im nächsten Jahr will man wieder dabei sein. Die Vorbereitungen sind bereits angelaufen.
Wer sich für die Musik der Tomburg Winds interessiert, hat am Samstag, 10. September von 16.30 bis 17.30 Uhr die Möglichkeit, das Orchester im Rahmen des Beethovenfestes auf dem Bonner Marktplatz zu hören.
Pressemitteilung
Tomburg Wings
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