Jahreshauptversammlung beim AWO-Ortsverein Metternich
Zahl der Mitglieder steigt
Koblenz. Zur Jahreshauptversammlung hatte der AWO-Ortsverein Koblenz-Metternich vor Kurzem in die Räumlichkeiten des „Closter Sudhauses“ eingeladen. 40 Mitglieder sowie die Vorsitzende des AWO-Kreisverbandes Koblenz-Stadt e.V., Christiane Heinrich-Lotz, waren der Einladung nachgekommen.
Auf das abgelaufene Jahr zurückgeblickt
Der Vorsitzende Gerhard Vogt dankte zu Beginn den Vorstandsmitgliedern und allen Helfern für die Unterstützung im abgelaufenen Jahr. Nach einer Schweigeminute für die in 2017 verstorbenen Mitglieder des Ortsvereins berichtete der Vorsitzende im Rahmen des Geschäftsberichts von den Aktivitäten des Ortsvereins. Durch regelmäßige Veranstaltungen, durch attraktive Tages-, Mehrtagesfahrten und gemeinsame Feiern wird die Arbeit des Ortsvereins so attraktiv und abwechslungsreich wie möglich gestaltet. Besonders erfreulich ist die – entgegen allen Trends – seit Jahren steigende Zahl der Mitglieder. Der Bestand konnte in den letzten 15 Jahren verdoppelt werden.
Der folgende Finanzbericht unterstrich die stabile Finanzsituation des Ortsvereins. Die gute Arbeit des Kassierers wurde von den Revisoren bestätigt.
Vorstand neu gewählt
Unter fachkundiger und souveräner Leitung der AWO-Kreisvorsitzenden Christiane Heinrich-Lotz erfolgten die Neuwahlen. Dabei wurde per Akklamation Gerhard Vogt als Vorsitzender einstimmig bestätigt, der nun für weitere vier Jahre die Geschicke des Ortsvereins leitet. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Hans-Werner Schaab gewählt, Renate Schaab zur Geschäftsführerin und Manfred Treppmann zum Kassierer. Beisitzer sind weiterhin Wolfgang Flöck, Herbert Müller, Marlies Simon, Annette Vogt und Wolfgang Wittke.
Die Kassenprüfung erfolgt künftig durch Herrn Klaus Bauer und Herrn Karl-Heinz Thielen.
Der Ortsverein hat derzeit knapp 150 Mitglieder. Er möchte die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Metternich einladen, die notwendigen Prozesse für die Zukunft mitzugestalten, damit die Bezugspunkte zur Vergangenheit, aber auch die Visionen nicht verloren gehen.
