Allgemeine Berichte | 16.06.2017

Die Verkehrsbühne Rheinland-Pfalz zu Gast an der Grundschule

Zauberhafter Verkehrsunterricht

Vorführungen und Übungen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Der „Verkehrszauberer“ Robert Hammer-Marteau und sein Freund, der Bär, verstanden es, die Kinder in ihren Bann ziehen.  Privat

Weißenthurm. Was müssen Grundschüler als Fußgänger auf dem Schulweg beachten? Welche Gefahren lauern am Zebrastreifen oder als Beifahrer im Auto? Diese Fragen waren der Dreh-und Angelpunkt im Mitmach-Theaterstück „Robert, der Verkehrszauberer“, gespielt von Robert Hammer-Marteau. Die pädagogische Kinderverkehrsbühne Rheinland-Pfalz besuchte die Kinder der ersten und zweiten Klassenstufe der Grundschule Weißenthurm im Rahmen der Fußgängerschulung, die Teil der Verkehrserziehung in diesen Klassenstufen ist. Mit viel Spaß, tollen Tricks und einer Menge Infos zum Straßenverkehr unterhielt er zusammen seinem Freund, dem Bär, die Kinder in der Gymnastikhalle. Besonders die lustigen Zaubertricks, für die die Kinder mit der Zauberluftpumpe Zauberluft pumpen mussten, brachten die Kinder zum Lachen. Verkehrszauberer Robert verwandelte Tücher in Verkehrsschilder, ein leeres Malbuch mit für die Kinder typischen Straßenverkehrssituationen wurde „magisch“ ausgemalt, die Ampel führt den Schauspieler „hinters Licht“ und schaltet sich immer unerwartet auf „Rot“. Doch nicht nur der Verkehrszauberer stand auf der Bühne. Immer wieder konnten die Kinder aktiv in der Szene mitspielen und Wissen einbringen. Die Handpuppe vertiefte die gezeigten und korrekten Verhaltensweisen, indem sie nochmals nach den Regeln fragte und sie so im Spiel mit ihm bei den Kindern verinnerlichte. Ein solcher Verkehrsunterricht sollte den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben und sie wieder ein Stück sicherer im Straßenverkehr werden lassen.

Der „Verkehrszauberer“ Robert Hammer-Marteau und sein Freund, der Bär, verstanden es, die Kinder in ihren Bann ziehen. Foto: Privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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