Das Jugendbüro Altenahr nahm das Jahr 2018 in den Blick - Klausurtagung
Zeit für Planung und Entwicklung
Mitglieder des Jugendbüros trafen sich, um sich auf die wichtigsten Themen für das kommende Jahr zu konzentrieren
Rech. Kürzlich legten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des pro Büros für Jugendarbeit der VG Altenahr, Jugendpfleger Werner Söller, Jutta Knieps, Niko Sicken und die FSJ-lerin Elena Metzinger einen Klausurtag ein. Um die Jahresplanung 2018 und weitere Themen in den Blick zu nehmen, traf sich das Team in Rech mit dem Praxisbegleiter Edgar Stahl und konnte sich fern ab vom Trubel im Jugendbüro, einmal auf die wichtigsten Themen für das kommende Jahr konzentrieren.
Partizipation wird großgeschrieben
Partizipation wird im Jugendbüro ganz großgeschrieben. Daher fand bereits im Oktober ein Ehrenamtlertreffen statt, bei dem Ideen und Wünsche mit in die Planung eingebracht wurden. Dieser aktive Pool von Ehrenamtlichen war ebenfalls eingeladen zur jährlich stattfindenden Weihnachtsfeier, dieses Jahr im adventlich vorbereiteten ev. Pfarrheim in Ahrbrück. Auch dieses Treffen dient nicht nur der Kontaktpflege, sondern auch der transparenten Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit und der Möglichkeit sich zu beteiligen.
Projekte, Einzelaktionen und neue Ideen
Bei der Jahresplanung wurden viele wiederkehrende Projekte sowie Einzelaktionen in den Blick genommen. Auch für neue Ideen blieb Zeit und Raum. Neben dem 20-jährigen Ahrrock-Jubiläum am Samstag, 24. März 2018, einer Begegnung mit ungarischen Schülern in Altenahr, dem Start des neuen seJ Projektes, das Engagement der Musterknaben, der Beteiligung an den Jugendkulturtagen und dem Freiheitercamp wird wieder im kommenden Jahr 2018 in allen vier Ferien die Einzelaktionen der unterschiedlichsten Art aufrechterhalten. Gut 30 Freizeitaktivitäten waren es im vergangenen Jahr. Aufgrund der großen Nachfrage bemüht sich das Jugendbüroteam auch die drei Kinderferienwochen für die Oster-, Sommer- und Herbstferien anzubieten. Alleine diese genannten Maßnahmen benötigen zahlreiche engagierte Betreuer und Praktikanten. Deshalb startet das Jugendbüro auch im Januar wieder Schulungs- und Fortbildungsangebote rund um die Kinder- und Jugendarbeit. Das Thema Erasmus plus konnte durch die Teilnahme von Miguel Jeandree vertieft werden. Die Planungen von zwei umfangreichen Anträgen sind angelaufen und benötigen Einsatz und Ausdauer. Andreas Knetchtges von der Lebenshilfe Kreis Ahrweiler besuchte ebenso die Veranstaltung und informierte über das Thema Inklusion und mögliche Kooperationen.
Falls jemand neugierig geworden ist und Lust darauf hat sich aktiv zu beteiligen oder einfach nur mal „Jugendbüroluft“ schnuppern möchte, kann sich gerne unter Tel. (0 26 43) 81 74 melden oder per E-Mail eine kurze Nachricht an jugendbuero@proju-altenahr.de schicken. Auch jetzt schon wird daraufhingewiesen, dass ab August 2018 ein neues FSJ-Jahr angeboten wird.
Pressemitteilung
Jugendbüro Altenahr
