Unfallkasse Rheinland-Pfalz: Auf „toten Winkel“ achten!
Zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs?
Rheinland-Pfalz. Häufig kommt es an Kreuzungen für Fußgängerinnen und Fußgänger zu gefährlichen Situationen. Ursache ist dabei der „tote Winkel“, der sich rechts von einem Fahrzeug befindet.
Wer sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad in diesem Bereich aufhält, wird leicht von Fahrzeugführerinnen oder -führern, die rechts abbiegen wollen, übersehen. „Besonders Kinder sind aufgrund ihrer Körpergröße gefährdet“, so Jördis Gluch, Verkehrsexpertin bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.
Kindern den „toten Winkel“ erklären
Die Unfallkasse empfiehlt Eltern, ihren Kindern den „toten Winkel“ an Ampeln oder Kreuzungen genau zu erklären. Wichtig dabei ist das Üben im realen Verkehr: Kinder, die an einer Kreuzung geradeaus gehen wollen, sollten sich vergewissern, dass links neben ihnen kein Fahrzeug steht, das rechts abbiegen will.
Befindet sich dort ein Fahrzeug, sollte das Kind Blickkontakt zur Fahrerin bzw. zum Fahrer aufnehmen. Nur dann kann es sicher sein, dass es gesehen wurde. Besondere Gefahren gehen von LKWs, Bussen oder Jeeps aus, weil durch die Höhe der Fahrzeuge ein Blickkontakt nicht möglich ist. Hier gilt der Rat: „Besser warten, bis das Fahrzeug abgebogen ist, auch wenn dadurch vielleicht eine ‚Grün‘-Phase an der Ampel verpasst wird.“
Mit dem Fahrrad nicht seitlich an einem wartenden Fahrzeug vorbeifahren, sondern mit einem ausreichenden Sicherheitsabstand dahinter anhalten.Pressemitteilung
der Unfallkasse Rheinland-Pfalz
Artikel melden
„Einzig-Art-ich“ Vernissage der Erpeler Vorschulkinder begeistert Gäste
- Peter Heinrichs : Ein sehr ausführlicher Bericht über eine so wunderbare Sache. Ich bin sehr stolz auf meine Tochter Anna Fraser.
Heimatcheck: Weniger Tempo bei Bad Bodendorfer Schule und Kita gewünscht
- K. Schmidt: Wer diese Örtlichkeiten kennt, weiß, dass sich die Verkehrssicherheit nicht durch andere Geschwindigkeitsregelungen verbessern würde, sondern praktisch einzig durch anderes Verhalten der "Elterntaxis"....
Gratulation zum zehnjährigen Jubiläum
- Boomerang : Wenn man sich so intensiv um verarmte Kinder oder alte Menschen kümmern würde....
Heimat- und Verschönerungsverein Oberbieber e.V.
Schneller Abbau dank engagierter Helfer
Oberbieber. Der Heimat- und Verschönerungsverein Oberbieber e.V. (HVO) trägt seit über 130 Jahren dazu bei, das Leben in dem früheren Dorf und heutigen Stadtteil zu verbessern.
Weiterlesen
Die Kolpingsfamilie Plaidt läd ein
Ein Zuhause für Biene & Co
Plaidt. Insektenhotels sieht man heute in vielen Gärten, doch nicht jedes ist eine Hilfe für die Natur. Damit die künstliche Nisthilfe von Wildbienen und anderen Nützlingen tatsächlich angenommen wird, müssen Standort und Materialien sorgfältig gewählt werden.
Weiterlesen
Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins Germania Neuwied e. V.
Rückblick auf ein aktives Vereinsjahr mit Ausflügen und Festen
Neuwied-Heddesdorf. Am 17. Januar 2026 trafen sich die Mitglieder des Männergesangvereins Germania Neuwied zur 147. Jahreshauptversammlung. Diese fand traditionsgemäß im ehemaligen „Müllers Gaststübchen“ in Neuwied-Heddesdorf statt.
Weiterlesen
