Allgemeine Berichte | 30.07.2025

Vortrag in der DRK-Begegnungsstätte in Mendig

Zuhause wohnen, möglichst ein Leben lang

Mendig. Die Bevölkerung wird in den kommenden Jahren im Durchschnitt immer älter, und nahezu jeder Mensch hat den Wunsch, so lange wie möglich sicher, komfortabel und vor allem selbstbestimmt in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus zu leben. Dafür ist es notwendig, entweder den vorhandenen Wohnraum anzupassen oder bei einem Neubau frühzeitig entsprechende Maßnahmen einzuplanen – ganz nach dem Motto: Altersgerecht wird jedem Alter gerecht.

Der Pflegestützpunkt Mendig/Pellenz und der DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz laden am Mittwoch, den 03.09.2025 um 18 Uhr in die DRK-Begegnungsstätte, Pellenzstraße 84a in Mendig zu einem Vortrag mit dem Titel „Sicher, komfortabel und barrierefrei (Um)Bauen und Wohnen“ ein.

„Von Anfang an schon an später zu denken oder auf spontane Lebensveränderungen vorbereitet zu sein, ist äußerst wertvoll und langfristig kostengünstiger“, betont die Referentin, Dipl.-Ing. Karin Wedekind, Innenarchitektin.

In ihrem Vortrag geht sie unter anderem auf zentrale Themen wie die optimale Raumplanung, das barrierefreie Bad sowie technische Ausstattung und Lichtverhältnisse im Wohnraum ein.

Im Rahmen der Veranstaltung wird außerdem das „DRK-Hausnotrufsystem – Sicherheit auf Knopfdruck“ von einer Fachkraft des DRK-Kreisverbands Mayen-Koblenz vorgestellt – denn auch der Hausnotruf trägt maßgeblich zu einem sicheren Wohnen bei, insbesondere bei Vorerkrankungen oder im fortgeschrittenen Alter.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldungen werden bis zum 01.09.2025 beim Pflegestützpunkt Mendig/Pellenz entgegengenommen:

Telefon: (0 26 52) 52 83 59

E-Mail: beko@mayen-koblenz.drk.de

Pressemitteilung

Pflegestützpunkt

Mendig/Pellenz

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Anzeige 35-jähriges Jubiläum
Lampionfest in Weißenthurm
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  /AZ Commodity Mayen KW 25
Saison Deals
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
vermisste Brille
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
32

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
202

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
71

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
1938

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen