Schönstattpatres sind von Papst Franziskus mit besonderem Dienst beauftragt
Zwei „Missionare der Barmherzigkeit“ für das Bistum
Trier/Schönstatt. Papst Franziskus hat am Aschermittwoch (10. Februar) mehr als 1.000 „Missionare der Barmherzigkeit“ anlässlich des Heiligen Jahres in die Bistümer der Welt ausgesandt. Darunter sind auch die beiden Schönstattpatres Antonio Bracht und Lothar Herter, die „Missionare der Barmherzigkeit“ im Auftrag der Trierer Diözese sein werden.
Antonio Bracht (61) aus Brasilien, der mütterlicherseits aus dem Hunsrück stammt, ist Rektor des Urheiligtums in Vallendar-Schönstatt. Er spricht spanisch, portugiesisch, deutsch und französisch. Lothar Herter (47) ist Mitarbeiter der Zentrale der Schönstatt-Bewegung in Deutschland und tätig in der Seelsorge der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter. Beide haben Erfahrung im Beichtdienst.
Während Pater Bracht überwiegend am Ort Schönstatt tätig sein wird, ist Pater Herter auch zum Einsatz an anderen Orten bereit. Er bietet etwa einen „Abend der Versöhnung“ an, mit den möglichen Elementen Eucharistiefeier mit Predigt, Anbetung, Rosenkranz, Beichtangebot, Einzelgespräche und Einzelsegen. Zudem steht Pater Herter für Vorträge über Barmherzigkeit und das Beichtsakrament zur Verfügung. Die „Missionare der Barmherzigkeit“ können von Sünden lossprechen, von denen normalerweise nur der Heilige Stuhl freisprechen kann.
Informationen dazu sind auch unter www.dbk.de/heiliges-jahr/das-heilige-jahr-in-den-bistuemern/missionare-der-barmherzigkeit/ zu finden.
Kontakt: Pater Antonio Bracht, Tel. (01 57) 71 48 36 14 oder (02 61) 29 67 68 57 (Sakristei des Urheiligtums), E-Mail: brachtantonio@gmail.com; Pater Lothar Herter, Tel. (01 77) 8 07 20 71, E-Mail: herter@schoenstatt-patres.de
Pressemitteilung
Bischöfliche Pressestelle Trier
Redaktion Koblenz
