Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch
Bibel-Banger erobern Berlin
Kaisersesch. 21 Messdiener und acht Betreuer der Jugendgruppe Bibel-Banger der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch machten sich auf den Weg in die Bundeshauptstadt Berlin. Neben der Besichtigung vieler interessanter Sehenswürdigkeiten stand auch der Besuch bei Pater Christoph Kübler auf dem Programm. Dieser verließ im letzten Jahr nach der Rom-Wallfahrt die Pfarreiengemeinschaft in Richtung Berlin, um dort seinen Dienst im St. Hedwig-Krankenhaus zu beginnen.
Abenteuer Berlin
Nach einer siebenstündigen Fahrt ging das Abenteuer Berlin erst richtig los. Nach dem die Zimmer bezogen waren, trafen sich alle mit Pater Kübler am Alexanderplatz und er führte gekonnt durch das abendliche Berlin. Alle waren sehr erfreut ihn nach so einer langen Zeit wieder zu sehen. Am Mittwochmorgen wurde das Brandenburger Tor sowie das Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Stelenfeld) besichtigt. Danach ging es auf Einladung von MdB Peter Bleser in den Bundestag. Nach der Begrüßung durch seine Mitarbeiterinnen Frau Sudy und Frau Emmrich erhielt die Gruppe eine Führung durch den Plenarsaal und genoss den Blick aus der Reichstagskuppel. Später stand noch eine Spreerundfahrt auf dem Programm.
Spektakuläre Aussicht
Am späten Nachmittag ermöglichte die Fahrt auf die 203 Meter hohe Aussichtsplattform des Fernsehturmes eine spektakuläre Aussicht auf Berlin. Der Tag wurde beendet mit einem gemeinsamen Abendessen am Hackeschen Markt. Donnerstags trafen sich alle morgens mit Pater Kübler zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Krankenhauskapelle. Nach der Mittagspause mit Original Konnopke´s Currywurst stand die Besichtigung des Berliner Doms auf dem Programm. Später trennte sich die Gruppe, um das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds sowie das Asisi Panorama „Die Mauer“ zu erkunden. Nach dem gemeinsamen Abendessen im Sonycenter fielen alle todmüde in die Betten. Am Freitag stand ein Besuch im Museum „Story of Berlin“ an, um die historischen Ereignisse der ehemals geteilten Stadt besser zu verstehen. Am Nachmittag konnte in Kleingruppen die Stadt auf eigene Faust (Besichtigungen, Shoppen, Besuch einer Moschee) kennengelernt werden.
„Hinterm Horizont“
Einige, die von dem ganzen Programm noch nicht geschlaucht waren, nutzten am Freitagabend noch die Möglichkeit zu einem absoluten Highlight und besuchten das Musical „Hinterm Horizont“. Samstags hieß es dann Abschied nehmen. Die Heimreise startete am Bahnhof. Um 17.45 Uhr kamen alle gesund und munter und mit vielen neuen Eindrücken wieder in Cochem an.
