Marienkrankenhaus Cochem
Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen
Cochem. Das neue Ausbildungsjahr im Marienkrankenhaus Cochem hat begonnen. Die 22 Schülerinnen und Schüler absolvieren dort in den kommenden drei Jahren die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. In rund 2.100 Stunden Theorieunterricht und 2.500 Praxisstunden werden sie alles rund um das Thema Pflege erlernen. Der praktische Teil findet im Marienkrankenhaus Cochem in den sieben Fachbereichen des Hauses, in anderen Einrichtungen der Marien-Gruppe wie dem Seniorenzentrum St. Hedwig Cochem und dem Seniorenstift St. Katharina Treis-Karden sowie bei ausgewählten Partnern statt.
„Mit der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger haben unsere Schüler den Weg in eine sichere berufliche Zukunft eingeschlagen, denn durch den demografischen Wandel werden Fachkräfte künftig immer gefragter. Es ist uns wichtig, dass unser Pflegepersonal gut ausgebildet ist. Um dies sicherzustellen, bieten wir selbst die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger sowie die Ausbildung zum Krankenpflegehelfer an, bei der Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft sind. Unsere Schüler schätzen dabei vor allem den familiären Charakter und das fürsorgliche Miteinander im Haus. Unsere Auszubildenden sollen sich wohlfühlen und sich bereits während der Lernphase als vollwertiger Teil unseres Teams fühlen“, erklärt Erhard Böttcher, Geschäftsführer der Marienkrankenhaus Cochem GmbH.
Vier der künftigen Schüler haben zuvor ihre Ausbildung in der Krankenpflegehilfe absolviert und bereits ein halbes Jahr als Krankenpflegehelfer im Marienkrankenhaus Cochem gearbeitet. „Die einjährige Ausbildung eröffnet besonders Menschen mit abgeschlossener Berufsreife beziehungsweise einem Hauptschulabschluss neue Perspektiven, denn die Ausbildung endet mit einem staatlich anerkannten Examen und berechtigt zur anschließenden Weiterqualifizierung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Wir freuen uns, dass in diesem Jahr gleich vier unserer Krankenpflegehelfer diese Chance nutzen“, ergänzt Erhard Böttcher.
Pressemitteilung des
Marienkrankenhaus Cochem
