Allgemeine Berichte | 24.09.2014

THW Ortsverband Cochem

Ganz nah an der Realität

Großübung „Bahn 2014“ im Landkreis Bernkastel-Wittlich

Man arbeitete Hand in Hand.

Bernkastel-Wittlich. Eine große Katastrophenschutzübung am Samstag, 20.09.2014 im Landkreis Bernkastel-Wittlich sollte zeigen, wie die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz des Landkreises funktioniert. Unter möglichst realistischen Bedingungen wollten

die Übungsplaner testen, wie es sich verhält, wenn an einem Tag bis zu 500 Einsatzkräfte schnell und effektiv zusammengeführt werden müssen und wie belastbar die Strukturen und Systeme in einem solchen Einsatzfall sind.

Das Szenario: Ein Linienbus stürzt während eines Wendemanövers am Hauptbahnhof Wittlich auf die Gleise und wird von einem Güterzug und einem vorbeifahrenden Regionalzug erfasst. Durch den Aufprall kippt ein Kesselwagen des Güterzuges, beladen mit Diesel um und schlägt leck. Gefahrstoffe treten aus. Die Zahl der Verletzten ist unübersichtlich, als der Notruf eingeht. 50 Verletztendarsteller im Bus und weitere Personen im Regionalzug machen es den Rettungskräften schwer. Sie schreien, laufen umher und simulieren Verletzungen: Abgetrennte Hände, Knochenbrüche und Schnittwunden sind mit Kunstblut an den Verletztendarstellern realistisch modelliert. Auch Tote sind zu bergen. Ob die Schnittstellen zu den einzelnen Fachorganisationen funktioniert und die damit verbundene schnelle und effektive Zusammenführung der Fachkräfte bei diesem komplexen Großeinsatz gelungen ist, wird die spätere Auswertung zeigen. Einheiten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk waren an der Übung wie folgt beteiligt: THW Ortsverbandes Wittlich mit einem Technischen Zug zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort, THW Ortsverband Cochem mit einem Zugtrupp zur Organisation des Bereitstellungsraums, THW Ortsverband Freisen mit der Fachgruppe LogV zur Verpflegung der Einsatzkräfte.

Man arbeitete Hand in Hand.
Eine wirklich realistischen Übung für den Ernstfall.

Eine wirklich realistischen Übung für den Ernstfall.

Man arbeitete Hand in Hand.

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