Allgemeine Berichte | 29.07.2015

GRS+ Treis-Karden

Messen, skizzieren und beobachten

Sechstklässler experimentieren im BioGeoLab an der Uni Trier mit Stabheuschrecken. privat

Trier. Unterricht der etwas anderen Art konnten die Schüler der Klasse 6a an der Universität in Trier erleben. Im Rahmen ihrer Masterarbeit lud Sarah Spohr, die die Fächer Biologie und Deutsch studiert, die Klasse 6a ein, um im BioGeoLab, einem Schülerlabor der Uni, Insekten zu untersuchen beziehungsweise zu erforschen. Frühmorgens ging es mit dem Zug nach Trier und mit dem Linienbus an den Campus. Dort angekommen wurden die Schüler bereits erwartet und mit weißen Arbeitskitteln versehen. Im Labor teilte sich die Klasse in Gruppen auf, um die Indische Stabschrecke genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach anfänglichen Berührungsängsten mit den Tieren tauten die Schüler schnell auf und gingen mit großem Interesse an die Arbeit. Im ersten Projekt machten sich alle mit ihrer Stabschrecke vertraut. Nach der ersten Kennenlernphase begannen dann die genaueren Untersuchungen. Dabei wurden die Tiere gemessen, skizziert, ihr Verhalten beobachtet, die Vermehrung besprochen und Hypothesen zur Entwicklung des Insekts aufgestellt sowie geprüft. Von der Arbeit an lebendigen Organismen waren alle begeistert, was sich nicht zuletzt daran zeigte, dass einige Schüler ihrer Stabschrecke Namen gaben. Das experimentelle Arbeiten an einem lebendigen Tier und ein erster authentischer Einblick in die Wissenschaft faszinierten die Schüler.

Sechstklässler experimentieren im BioGeoLab an der Uni Trier mit Stabheuschrecken. Foto: privat

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