Allgemeine Berichte | 02.09.2015

Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V.

„Mode-Oase“ im Graffiti-Look

Verkaufsraum des Secondhand-Ladens „Mode-Oase“ wurde von Kindern gestaltet

Freude über die gelungene Ausgestaltung herrschte bei allen Beteiligten. privat

Cochem. Einen Verkaufsraum mit Graffiti aufzupeppen und das auch noch im Oasen-Style: Das war Aufgabe der Kinder, die ihre kreativen Ideen im Rahmen des Ferienprogramms der Jugendpflege Cochem-Zell & der JUKUSCH Cochem-Zell einen Tag lang mit Spraydosen an die Wand bringen wollten. Die passenden Flächen dazu bot der Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V. an, der den Verkaufsraum des Secondhand-Ladens „Mode-Oase“ zur Verschönerung bereitstellte. Für professionelle Unterstützung hatte die Jugendkunstschule gesorgt, indem sie den Berliner Graffitikünstler Gris engagierte, der schon häufiger während der Ferien den einen oder anderen Ort im Kreis Cochem-Zell mit Kindern zusammen neu gestaltet hat.

Nach dem Motto „Das kleine Graffiti-Einmaleins“ lernten die Kinder zunächst auf theoretischer Ebene, wie Sprühdosen funktionieren und wie die Farbe punktgenau an die Wand kommt.

Gris verriet viele Tricks wie zum Beispiel das Gestalten von Licht, Schatten und dreidimensionalen Effekten. Danach durfte dann endlich jedes Kind Entwürfe zu Papier bringen, die es dann in einem nächsten Schritt im Verkaufsraum an der Wand umsetzen durfte. Ausgerüstet mit schützenden Atemmasken entstand ein bunter Mix aus Palmen, Schildkröten, Papageien und Kamelen, der nun die Wände der Mode-Oase ziert und aufpeppt.

Der Caritasverband zeigte sich im Anschluss bei den Veranstaltern Jugendkunstschule Cochem-Zell und der Jugendpflege Cochem-Zell aber natürlich insbesondere bei den kreativen Kindern für die tolle Gestaltung der „Mode-Oase“, die Bestandteil des Aktivcenters CBA (Caritas - Bildung und Arbeit) ist, erkenntlich. Das Aktivcenter wird durchgeführt im Auftrag des Jobcenters Cochem-Zell und unterstützt arbeitslose Frauen und Männer bei ihrem Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Freude über die gelungene Ausgestaltung herrschte bei allen Beteiligten. Foto: privat

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