Allgemeine Berichte | 24.09.2014

Der „Freundeskreis Leseforum“ traf sich im Hotel-Café Germania zum dritten offenen Lesetreff

Prosa, Lyrik, Erzählungen, Erlebnisse und Kurzgeschichten

Zehn vortragende Akteure des Freundeskreises Lesetreff präsentierten im Germania unterhaltsame Passagen aus der eigenen Feder.  Privat

Cochem. Der strahlenden Gastgeberin Dr. Carolin Gilbaya sah man es während und nach den tollen Vorträgen des Abends an: „Der Offene Lesetreff des Freundeskreises Leseforum entpuppte sich auch bei seiner zweiten Neuauflage als kurzweilige Kulturveranstaltung mit Erlebnischarakter!“ Selbiger fand mit den Räumlichkeiten des Hotel-Café Germania wie schon bei der zweiten Veranstaltung einen idealen Austragungsort, der neuerlich zehn vortragende Akteure, vornehmlich aus der Region Eifel-Mosel-Hunsrück, sowie eine kleine, aber begeisterte Schar Zuhörer zählte. Die dürfte sich beim kommenden Treffen des Freundeskreises im Dezember diesen Jahres wohl noch deutlich vergrößern, denn das was die geübten Autoren, Journalisten und Hobbyschreiber von ihren selbst verfassten Werken präsentierten, war in willkommener Abwechslung amüsant, spannend, gruselig, fesselnd, anspruchsvoll und allemal hörenswert. In diesem Zusammenhang gewährten die Protagonisten ihrem Publikum beim Verlesen bzw. Vortragen einiger ausgesuchter Passagen einen kleinen Einblick in ihr von Vielfalt geprägtes Repertoire. Prosa, Lyrik, Erzählungen, Erlebnisse und Kurzgeschichten standen dabei im Mittelpunkt des Geschehens und machten auch zu fortgeschrittener Stunde stetig Lust auf mehr. Vortragende am Abend des dritten Lesetreffs waren: Rosemarie Schawo, Andrea Seimet, Ulrike Suppes, Sarah Bausen, Ulrike Platten-Wirtz, Wilhelm Moldenhauer, Heinz Sievers, Werner Arbogast, Christopher von Greverode und Tom Esser. Der nächste Lesetreff des Freundeskreises findet im Dezember diesen Jahres im Hotel-Café Germania statt. Der Termin wird rechtzeitig in der Heimatzeitung Blick aktuell bekannt gegeben.

Zehn vortragende Akteure des Freundeskreises Lesetreff präsentierten im Germania unterhaltsame Passagen aus der eigenen Feder. Foto: Privat

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