Spendenlauf an der Konrad-Adenauer-Schule in Treis-Karden
Schüler rannten für den guten Zweck
Schüler und Schülerinnen erliefen 8073 Euro für die „Aktion Hilfreich“
Treis-Karden. Die Freude über ein Superergebnis stand ihr im Gesicht: Edith Wingenfeld, gebürtige Treiserin, verkündete in der Konrad-Adenauer-Schule stolz das Ergebnis des zweiten Spendenlaufs für die „Aktion Hilfreich“: Stolze 8073 Euro kamen bei der Aktion vor wenigen Wochen zusammen, weil rund 320 Jungen und Mädchen - gesponsert von Oma, Opa, Eltern, Verwandten und Freunden - Runde um Runde (jeweils 400 Meter) auf dem Sportplatz für benachteiligte Kinder drehten, damit möglichst viele Spendengelder für die gute Sache gesammelt werden konnten. Ziel der gemeinnützigen Gesellschaft mit Sitz in Mainz ist es „sozial benachteiligten Jungen und Mädchen finanziell zu helfen“, erklärt Edith Wingenfeld.
Die 55-jährige Geschäftsführerin zeigte sich besonders erfreut darüber, dass an ihrer „alten“ Schule, wo sie als Edith Kochannek einst die Schulbank drückte, ein Spitzenergebnis erzielt wurde. „40 Prozent des Geldes werden übrigens an den Förderverein der Konrad-Adenauer-Schule zurückfließen“, erklärte sie bei der Spendenübergabe. „Ein Fünftel dient als Rücklage für Akutfälle und der Rest geht unmittelbar an Familien und Kinder aus der Region.“
Schulleiter Eugen Herrmann, Konrektor Achim Buchholz und Monika Gelhausen vom Förderverein zeigten sich bei der Übergabe des Schecks sehr erfreut über die sportlichen Leistungen der Treis-Kardener Schüler, die letztendlich für einen guten Zweck unermüdlich über die Laufbahn gerannt sind. Selbstverständlich hatte Edith Wingenfeld für die besten Spendenläufer kleine Geschenke dabei, die sie an die Kinder verteilte. Bisher konnte die gemeinnützige Gesellschaft „Direkt für Kinder“ 17 solcher Spendenläufe in Rheinland-Pfalz organisieren. Seit 2010 hat die Aktion „Direkt für Kinder“ bereits 400 Jungen und Mädchen - überwiegend aus Rheinland-Pfalz - unterstützt, unter anderem mit Kinder- und Jugendbekleidung, Straßen- und Sportschuhen, Kinder- und Jugendzimmer-Einrichtungen, Klassenfahrten, Ferienfreizeiten, Ferienkarten, PC-Ausstattungen, Musikunterricht, Instrumenten, Nachhilfeunterricht, Deutsch- und Sprach-Unterricht und vor Weihnachten auch mit Spielwaren.
Kooperationen mit Warenhäusern und anderen Geschäftspartnern gestatten den unterstützten Familien, mit sogenannten „Kindergutscheinen“ auf Rechnung einzukaufen.
Dadurch ist noch einmal mehr gesichert, dass Spendengelder und ihre Ziele direkt beim Kind ankommen. „Dass aber die Treiser Kinder so erfolgreich sammeln und somit auf Platz eins der Spendenliste stehen, das macht mich besonders stolz“, so Edith Wingenfeld abschließend. Weitere Infos zu der gemeinnützigen Gesellschaft unter www.direkt-fuer-kinder.de oder www.aktion-hilfreich.de.
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