Ministerpräsidentin macht Zwischenstopp in Cochem
Sonderfahrt von Koblenz nach Trier
Benedikt Oster begrüßt Malu Dreyer am neuen Schienenfahrzeug des Rheinland-Pfalz-Taktes
Cochem. Im Rahmen einer Sonderfahrt von Koblenz nach Trier hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer das neue SÜWEX-Fahrzeug kennen gelernt und legte in Cochem einen Zwischenstopp ein. Landtagsabgeordneter Benedikt Oster begrüßte die Ministerpräsidentin und informierte sich über das neue Schienenfahrzeug.
Der neue Südwest-Express“ wird zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 der „RE-Netz Südwest“ an den Start gehen, das ein wesentlicher Bestandteil des Zukunftskonzepts „Rheinland-Pfalz-Takt 2015“ sein. „Wir freuen uns über die Weiterentwicklung des erfolgreichen Rheinland-Pfalz-Taktes ab 14. Dezember dieses Jahres. Als Präsidentin der Großregion bin ich besonders stolz, dass es gelungen ist, mit Luxemburg ein gemeinsames Taktangebot zu entwickeln, so dass die beiden Länder noch näher zusammenrücken. Der Rheinland-Pfalz-Takt ist ein Markenzeichen für einen attraktiven, umweltfreundlichen und zukunftsorientierten Nahverkehr“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Entscheidende Planungsgrundlage ist die Schaffung attraktiver Direktverbindungen mit Regionalexpress-Linien auf den elektrifizierten Hauptstrecken zwischen den rheinland-pfälzischen Oberzentren Mainz, Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Ludwigshafen sowie zu den benachbarten Zentren Luxemburg, Saarbrücken, Mannheim, Frankfurt und Karlsruhe. Der Leistungsumfang des wichtigen Netzes liegt bei rund 5,8 Millionen Zugkilometern pro Jahr.
„Der SÜWEX ist das Herzstück des Rheinland-Pfalz-Takts 2015. Er wird neue Maßstäbe im Regionalverkehr setzen. Profitieren wird davon der gesamte südwestdeutsche Raum“, so Dr. Thomas Geyer, der Verbandsdirektor des für dieses Projekt federführenden Zweckverbandes SPNV-Nord.
Benedikt Oster mahnt im Gespräch aber auch an, an der Optimierung der Fahrpläne weiter zu arbeiten. Zur Zeit reduziert die Deutsche Bahn ihr Angebot im Fernverkehr wovon die Pendler an der Mosel massiv betroffen sind. Es gilt zu prüfen, wie dies aufzufangen ist.
Pressemitteilung
Büro des MdL
Benedikt Oster (SPD)
