Allgemeine Berichte | 03.09.2014

Josef Steib-Krimi-Wettbewerb 2014

Spannende Endphase eingeläutet

Einsendeschluss für den Wettbewerb ist auf den 12. September terminiert

Steib-Galerist Rudolf Mattar (rechts) gibt bei einer Führung im Künstlerhaus auf amüsante Art den „Täter auf Probe“. TE

Cochem. Der diesjährige Josef Steib-Krimi-Wettbewerb in Zusammenarbeit von der Stiftung des Landes Rheinland-Pfalz für Kultur, dem KBV-Verlag, der Steib-Galerie, dem Hotel Café Germania und der Heimatzeitung Blick aktuell, geht jetzt in seine spannende Endphase. Zwischenzeitlich haben sich einige Interessenten im Josef Steib-Museum bei einer Führung mit Steib-Galerist Rudolf Mattar ein genaues Bild vom Umfeld des vorgegebenen Tatortes gemacht und sich das Leben und Wirken des berühmten Cochemer Malers näher bringen lassen. Für alle Kurzentschlossenen bezüglich einer Teilnahme hier noch einmal das Reglement:

Die eingereichten Texte müssen eindeutig dem Genre „Kriminalgeschichte“ zuzuordnen sein (Texte mit fantastischen Elementen gehören nicht dazu). Sie müssen sich zentral um das Cochemer Künstlerhaus Josef Steib, das Hotel Germania, die Stadt Cochem und die Mosel drehen. Sie dürfen nicht weniger als 12.000 und nicht mehr als 20.000 Zeichen lang sein (jeweils inklusive Leerzeichen). Sie dürfen bislang noch nicht veröffentlicht sein und müssen bis spätestens 12. September als rtf-Textdatei digital unter der E-Mail-Adresse: steib@kbv-verlag.de eingegangen sein. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, können die eingereichten Texte nicht berücksichtigt werden.

Unter allen Einsendungen, die den Vorgaben entsprechen, wird eine Fach-Jury den Siegertext bestimmen. Der beste Kurzkrimi wird in dem im Herbst 2 erscheinenden Kurzkrimi-Sammelband „Mörderisches Moseltal“, herausgegeben von Krimiautor Ralf Kramp im KBV-Verlag, abgedruckt. Für alle nachfolgend Platzierten gibt es ebenfalls noch eine tolle Überraschung. Das Mitmachen lohnt sich also in jedem Fall. Der Termin für den Final-Abend wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Steib-Galerist Rudolf Mattar (rechts) gibt bei einer Führung im Künstlerhaus auf amüsante Art den „Täter auf Probe“. Foto: TE

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