Bemalte Trafostation in Senheim wurde zum Fassadenkunstwerk
Stromhäuschen als Blickfang
RWE und Jugendkunstschule Cochem-Zell setzten erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt „Street Art“ fort
Senheim. Die Moselgemeinde Senheim ist um eine Attraktion reicher: Neun Jugendliche aus der Region haben das graue Stromhäuschen in den Weinbergen oberhalb der Moselgemeinde mit farbenfrohen moseltypischen Motiven gestaltet. Angeleitet wurden sie von dem Berliner Graffitikünstler GRIS. Mit der Gestaltung der Trafo-Station in Senheim setzen die Jugendkunstschule Cochem-Zell und RWE Deutschland die 2013 gestartete Zusammenarbeit im Kunstprojekt „Street Art – Kunst am Stromkasten“ erfolgreich fort. „Mit dieser Graffiti-Aktion wurde ein Highlight in der Moselregion mit immenser Fernwirkung geschaffen. Wir können stolz darauf sein, was hier in den vergangenen vierzehn Tagen entstanden ist“, zeigte sich Ortsbürgermeister Lothar Stenz bei der Präsentation des Kunstwerkes am vergangenen Sonntag begeistert. RWE-Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle betonte: „Die sehr produktiven Ideen und Kunstprojekte der JUKUSCH (Jugendkunstschule) Cochem-Zell wirken in die Gesellschaft hinein und sind in der Landschaft sichtbar. Gerne haben wir dazu die finanzielle Grundlage zur Verfügung gestellt. Die JUKUSCH hat es in der Vergangenheit immer wieder in hervorragender Weise geschafft, die Jugendlichen durch die Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern an die Projekte heranzuführen und dafür zu begeistern. Dabei waren es nicht immer nur Jugendliche, sondern auch Senioren, die sich von GRIS und dem gesamten Team der Jugendkunstschule in das kleine Graffiti-Einmaleins rund um die Sprühdosen begeistern ließen“, so der RWE-Kommunalbetreuer.
Pressemitteilung
RWE Deutschland
