Traditionelles Waldfest an Christi Himmelfahrt

Waldfest lockte zum Treiser Pflanzgarten

Musikverein bewirtete die Gäste mit leckeren Grillgerichten und kühlen Getränken

20.05.2015 - 09:10

Treis-Karden. Der Duft von Schwenksteaks, Spießbraten, Hackbraten, Bratwurst und anderen Leckereien lag am Vatertag in der Luft, wenn man in Richtung Pflanzgarten auf dem Treiser Schock wanderte. Traditionell an Christi Himmelfahrt organisiert der Musikverein hier sein Waldfest, das in der ganzen Region beliebt und geschätzt wird. Schon vormittags zogen Scharen von Wandergruppen, Familien oder Männerclubs in das riesige Waldgebiet hoch über dem Moseltal, um sich bei Blasmusik, kühlem Bier und leckeren Grillgerichten zu vergnügen. Ob mit Freunden, Verwandten, der Familie oder der Nachbarschaft, am Pflanzgarten verbringen die Treiser und ihre Gäste immer wieder vergnügte Stunden in der freien Natur. Wettermäßig blieb es trocken, sodass der Durst entsprechend groß war. Nachmittags gab es zudem noch selbst gebackenen Kuchen und duftenden Kaffee, sodass eigentlich keine Wünsche unerfüllt blieben. Zur Unterhaltung spielte der Musikverein Treis mit den Freunden aus Gevenich moderne und traditionelle Blasmusik bis in den späten Nachmittag.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Bündnis 90/Die Grünen

Linie 994 - Kein Anschluss unter dieser Nummer...

Neuwied. Mit überfüllten Bussen und Bahnen auf dem Weg zur Schule müssen sich Schüler:innen schon seit langer Zeit arrangieren. Zu Corona-Zeiten wurde dieses Thema noch mehr zum Brennpunkt. Und gerade jetzt, wo sich Eltern um die Gesundheit ihrer Kinder sorgen, verschärft der Fahrplanwechsel zum 13. Dezember 2020 die Situation eklatant: Die Linie 994 soll eingestellt werden. Somit entfällt die direkte Busverbindung von Neuwied nach Vallendar. mehr...

SPD Oberbieber

Herbstputz und Frühjahrszauber auf dem Ibingsplatz

Neuwied-Oberbieber. Die SPD Oberbieber packt an und befreit den schönen Platz am Aubach in Oberbieber von Unrat, an den Bänken, Hundekotbeuteln in den Büschen und verblühten Disteln und Wildkräutern, die sich durch die Bodendecker gedrückt haben. Auch wurde ordentlich Laub gekehrt, damit der Platz über die Treppe der Heimstraße wieder gefahrlos durchquert werden kann. Ausgestattet mit Schäufelchen... mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Stimungstief in der dunklen Jahreszeit: Was tun Sie gegen den Winterblues?

Bewegung an der frischen Luft (z.B. ein Spaziergang)
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung
Ausflüge oder Urlaub in der Region
Aktiv sein und Sport treiben (z. B. Fahrrad fahren)
Wellness zu Hause (z. B. Bad nehmen, Massage vom Partner)
Marketing-Tipp "Corona-Spezial": Lächeln
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 
Kommentare
Helmut Gelhardt:
Siegfried Kowallek hat als Kommentator den Sachverhalt klug und zutreffend analysiert.
Siegfried Kowallek:
Dass Edith Ulferts mit ihrer Kandidatur für das Neuwieder Bürgermeisteramt knapp verlor, regt zu einigen für manche Zeitgenossen unangenehmen Überlegungen an. Mit Peter Jung wurde einem grundsoliden Kandidaten der Vorzug gegeben. Man sagt dazu auch „guter Schlabbes“. Die Gegenkandidatin imponierte indes durch Engagement, Innovationsfreudigkeit und Stärke. Insofern ist es schon erstaunlich, dass die grünen Frauen im Stadtrat sich nicht dazu durchringen konnten, dem Anspruch ihrer Partei zu genügen, im Sinne von Feminismus beeindruckende Frauen zu fördern. In der Konsequenz muss man somit grüne Positionierungen zu Feminismus mit nachsichtigem Humor zur Kenntnis nehmen und als letztlich belanglose Folklore ignorieren. Mir ist aber auch zu Ohren gekommen, dass sich für progressiv haltende Männer froh darüber waren, dass Peter Jung gewonnen hatte. Das kann ich sogar nachvollziehen. Von ihrer Performance in der Stadtratssitzung beeindruckt, ist Edith Ulferts als Powerfrau sicherlich für auch sich politisch links verortende Under-Cover-Machos bedrohlich und kränkend. Was bleibt? Immerhin muss man es als Verdienst ansehen, dass SPD, Linke und Neuwieder Bürgerliste den Versuch gewagt haben, Neuwied aus seiner Mittelmäßigkeit herauszuführen. Andererseits. Mit den bisherigen Wirkungsorten von Edith Ulferts kann unsere Stadt möglicherweise nicht mithalten. Dann wären die drei Fraktionen lediglich mit ihrem Versuch gescheitert, nach den Sternen zu greifen. So können viele zufrieden sein. Die Vormodernen sowieso und die mit dem mehr als oberflächlichem Lack zu wertenden progressiven Touch klammheimlich auch. Siegfried Kowallek, Neuwied
Gabriele Friedrich:
Wenn auch nicht richtig und strafbar- dennoch eine geniale Idee. Da muss man ja auch erst mal drauf kommen. ;-)
piluso:
tolle Aktion super für die Kinder in Quirnbach für die Helfer ein schönes Weihnachtsfest.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert