Politik | 05.02.2016

CDU-Landtagskandidat Jörg Röder macht sich stark für Dierdorfer Schulzentrum

Entlastung der Verkehrssituation

Beim Ortstermin zeigte sich, dass der Platz für einen Kreisel vorhanden wäre. Privat

Dierdorf. CDU Landtagskandidat Jörg Röder unterstützt Eltern, Schüler und Lehrer in Dierdorf bei ihrem dringenden Anliegen, am Dierdorfer Schulzentrum für eine verbesserte Verkehrssituation zu sorgen. Zusammen mit dem Schulelternbeirat und Vertretern der Schulleitung verschaffte sich Jörg Röder einen Überblick von der angespannten Verkehrslage vor Ort. Hier kommt es vor allem zu Stoßzeiten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auch ansonsten ist die Verkehrsmündung an der Gymnasialstraße und der Johanniterstraße, die die Landesstraße 267 ist, sehr gefährlich und schlecht einsehbar. Es grenze an ein Wunder, dass hier noch kein schwerer Unfall passiert sei, aber viele Beinahe-Unfälle habe es schon gegeben, betonen die Elternvertreter. Bereits seit sechs Jahren bemühen sie sich vor Ort um eine Verbesserung der Lage und appellieren an das Land. Passiert ist bisher aber nicht viel. Stadtbürgermeister Thomas Vis (CDU) stellt klar, dass die Kommune das Anliegen, beispielsweise einen Kreisel zu errichten, voll und ganz unterstützt. Auch eine Querungshilfe wurde angedacht. Jörg Röder empfahl, dass von Dierdorf ein deutliches Signal ausgehen müsse: „In der Öffentlichkeit, zum Beispiel auch durch eine Unterschriftenaktion, muss der Druck auf das Land erhöht werden, hier endlich tätig zu werden. Rheinland-Pfalz braucht eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur, im Großen wie im Kleinen. Wenn es hilft, bringen wir die Unterschriften dem Innenminister persönlich vorbei.“ Darauf gaben sich Elternvertreter und der CDU-Kandidat die Hand. In Mainz werde er sich für das Anliegen stark machen, sagte Jörg Röder zu.

Pressemitteilung Jörg Röder

Beim Ortstermin zeigte sich, dass der Platz für einen Kreisel vorhanden wäre. Foto: Privat

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