-Anzeige- Der „PC-SPEZIALIST“ kümmert sich um defekte Computer
Er bekämpft Viren, Würmer und Trojaner
Oberhonnefeld-Gierend. Wie kann ein kleines Computergeschäft angesichts der übermächtigen Online-Händler überhaupt noch existieren? „Durch hervorragenden Service“, antwortet Kai Kuhn, der vor etwa zwei Jahren im Westerwaldpark Oberhonnefeld-Gierend das Unternehmen „PC-SPEZIALIST“ Westerwald eröffnete. Inzwischen hat er vier Mitarbeiter, die in der Werkstatt Computer oder Notebooks mit defekter Hard- oder Software wieder ans Laufen bringen. „Wir helfen jedem, egal, wo er den Computer gekauft hat, denn die Werkstattdienstleistung ist unser Hauptgeschäft“, erklärt der gelernte Informatik-Kaufmann. Diesen Service können die großen Online-Händler nicht leisten, sie nehmen höchstens die Hardware zurück, vorausgesetzt der Laie erkennt, dass es wirklich ein Hardwaredefekt ist. Meist sind es aber Softwarefehler, oft verursacht durch Viren, Würmer und Trojaner, denen der „PC-Spezialist“ den Garaus macht, und da ist man beim Online-Handel wirklich aufgeschmissen. Hier helfen eben nur die Fachleute vor Ort. Und Kai Kuhn berechnet da nicht die Arbeitsstunden, sondern hat Festpreise: „Egal wie schwierig das ist oder wie lange wir an PC oder Notebook arbeiten. So weiß der Kunde immer, was als Dienstleistung finanziell auf ihn zukommt. Ersatzteile werden natürlich extra berechnet.“ Kai Kuhn ist bereits seit 2006 selbstständig. Der Firmensitz war zunächst in Koblenz. 2012 wurde dann das Geschäft nach Oberhonnefeld verlagert. Im Westerwald gibt es im weiten Umkreis kein solches Unternehmen, das, wie wir, diesen Service anbietet und auch Computer nach Wunsch zusammenstellt“, begründet der Geschäftsführer des Franchise-Unternehmens „PC-SPEZIALIST“ seinen Standort. So bekommt der Kunde computermäßig hier auch alles was er benötigt und die notwendigen Erklärungen gleich dazu. Braucht der Normalbürger denn angesichts von Tablet und Smartphone zu Hause überhaupt noch einen Personal-Computer? „Im vergangenen Jahr lagen die Personal-Computer wieder im Trend, man möchte zu Hause eine große Arbeitsstation für Texte, Fotos und Videos“, führt Kai Kuhn aus. Er hat aber noch eine weitere Trumpfkarte: Die Cloud-Services. Kennt man doch, denn Google, Dropbox und Co. bieten kostenlos große Speicherkapazitäten auf ihren Servern, wo man locker Dokumente, Fotos und Videos deponieren kann. „Unser Service ist für Geschäftskunden und die machen sich schon Gedanken, wem sie ihre sensiblen Daten anvertrauen und wer den entsprechenden Service und die Wartung liefert und das sind wir“, erläutert Kai Kuhn diesen Geschäftszweig. Schließlich wird die Datenspeicherung immer komplexer, denn im Rechenzentrum muss für die Datenbanken jeder Firmenarbeitsplatz angemeldet, überwacht und gewartet werden. So geht Kai Kuhn davon aus, dass sein Unternehmen auch in Zukunft gute Marktchancen hat und sein bisheriger Erfolg gibt ihm wohl Recht.
