F- und E-Mädchen bringen die Halle zum brodeln
Die Theo-Zwanziger-Stiftung war zu Gast beim SV Ellingen
Straßenhaus. Die Theo-Zwanziger-Stiftung hatte gerufen und rund hundertfünfzig fußballbegeisterte Mädchen waren in die Halle nach Straßenhaus gekommen. Ging es bei den F-Mädels um den Spaß am Spiel mit dem runden Leder, stritten die E-Mädchen um Tore, Punkte und den Eduard-Schneider-Pokal. Die Jüngeren begannen morgens auf einem verkleinerten Feld. Obwohl alle Teams das Ziel hatten, Tore zu erzielen, die auch immer kräftig bejubelt wurden, gab es keine Wertung. Am Ende waren alle Sieger und erhielten aus der Hand von Theo Zwanziger einen Pokal und Urkunde. Kleine Andenken gab es für jede Teilnehmerin. Neben dem Spielfeld wimmelte es auf der Spiellandschaft und dem Geschicklichkeits-Parcour. Auch in der Schminkecke standen die Mädchen Schlange. Ernster wurde es mit dem Anpfiff der E-Konkurrenz. Zwölf Teams kämpften in drei Gruppen ums Weiterkommen. Nach der Vorrunde wurde das Team aus Altendiez als jüngste Mannschaft mit dem Robert-Vogtmann-Pokal geehrt. Das freute den Altendiezer Theo Zwanziger natürlich besonders. In der Zwischenrunde wurden die Finalteilnehmer ermittelt. Dabei erreichten der SV Rengsdorf und der SV Rheinbreitbach das kleine Finale. Die Entscheidung um Platz drei fiel erst im Siebenmeterschießen, wobei die Rengsdorferinnen das glücklichere Ende für sich hatten. Im abschließenden Finale besiegte dann der 1.FFC Montabaur die SG 99 Andernach. Bei der Siegerehrung erhielt der Stiftungspräsident Unterstützung von Verbandspräsident Walter Desch. Aus seiner Hand empfingen die Mädels aus Montabaur den Eduard-Schneider-Pokal.
Die Mannschaften heizten die Halle ordentlich ein.
