Politik | 27.07.2015

Erwin Rüddel kritisiert Landesregierung zur Verteilung von Bundesgeldern

Innerörtliche Verkehrsentlastung durch Bau der Ortsumgehung

Zur Ortsumgehung Straßenhaus könnte bereits in wenigen Wochen der erste Spatenstich erfolgen

Region. „Der Bund hat mal wieder seine Hausaufgaben gemacht und investiert in den Neu- und Ausbau von Bundesstraßen 2,7 Milliarden Euro. 293 Millionen Euro fließen nach Rheinland-Pfalz. Doch der Kreis Neuwied bekommt von diesem warmen Geldregen wieder einmal nichts ab“, ärgert sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. Das, so der Christdemokrat, liege einzig und allein an der Mainzer Landesregierung. Die habe für dringend erforderliche Bundesstraßenbaumaßnahmen abermals und noch immer kein Planungs- und Baurecht geschaffen. Hier hat Rüddel besonders die Ortsumgehung Straßenhaus im Blick. „Wäre die Planung fertig und hätte das Land den LBM personell besser ausgestattet, könnte bereits in einigen Wochen der erste Spatenstich zur Ortsumgehung Straßenhaus erfolgen“, konkretisiert der Abgeordnete. „Doch gehen Gelder, die hier im Kreis Neuwied dringend und bestens investiert werden müssten, abermals in andere Landesteile, für die die rot-grünen Landesregierungen fertige Planungen vorgelegt hatten“, betont Rüddel. Der heimische Bundestagsabgeordnete hat in diesem Zusammenhang die Landesregierung wiederholt kritisiert und von ihr gefordert, die notwendigen Maßnahmen zur Realisierung von Neu- und Ausbaumaßnahmen der Bundesstraßen im Kreis Neuwied zu schaffen. „Immer wieder habe ich betont, dass im Kreis Neuwied Straßenhaus für mich oberste Priorität zur Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan hat. Denn die Forderung der Bürgerinnen und Bürger auf innerörtliche Verkehrsentlastung durch den Bau einer Ortsumgehung befürworte und unterstütze ich ausdrücklich“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Erwin Rüddel, MdB

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