SG Wienau/Marienhausen
Torreiches Spiel auf schwierigem Platz
Die SG Wienau/Marienhausen kommt im Heimspiel gegen Niederahr nicht über ein 3:3 hinaus
Wienau/Marienhausen. Erneut kam es in Marienhausen zu einer „Matschschlacht“ in der sechs Tore fielen. In einem ausgeglichenen Spiel war es der Hausherr, der mit 1:0 in der 14. Minute durch Philipp Radermacher in Führung ging. Sechs Minuten später konnte der Gast aus Niederahr ausgleichen. In der 36. Minute war es Mariusz Blaczek, der die SG Wienau/Marienhausen erneut in Führung bringen konnte. In dieser Phase hat es der Gastgeber versäumt, die Führung auszubauen, weil zu viele Torchancen liegen gelassen wurden. Nach der Pause hatte der Gast aus Niederahr seine stärkste Phase und ging durch Treffer in der 57. und 65. Minute sogar mit 2-3 in Führung. Die Heimmannschaft konnte sich aber noch mal aufbäumen und in der 83. Minute durch einen direkt verwandelten Freistoß durch Time Wolfkeil den 3:3 Endstand erzielen. In den letzten zehn Minuten wäre durchaus noch der 4:3 Siegtreffer für die SG Wienau/Marienhausen möglich gewesen, der aber nicht fallen wollte. Durch dieses Unentschieden hat die SG leider wieder zwei Punkte zur Tabellenspitze verloren, belegt aber dennoch einen guten dritten Platz. Am kommenden Sonntag, 10. November geht es zum schwierigen Spiel nach Thalhausen.
Bei der Mannschaft aus Thalhausen lief es bisher noch nicht rund, deshalb will die Mannschaft vor heimischem Publikum sicher zeigen, dass sie mehr drauf hat als die momentane Tabellensituation aussagt, Anstoß in Thalhausen ist um 14.30 Uhr.
Die zweite Mannschaft musste zum Lokalderby in Freirachdorf antreten. In der Pause lag man mit 1:0 hinten. In der zweiten Hälfte bemühte die zweite sich noch mal ranzukommen, musste sich am Ende aber mit 4:1 dem Gastgeber geschlagen geben. Den Treffer der SG Wienau/Marienhausen II erzielte Andy Rockmann. Die zweite bleibt weiterhin auf dem sehr guten dritten Tabellenplatz. Das nächstes Spiel findet statt am Samstag 9. November um 16 Uhr in Wienau gegen Horbach II .
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