Verbandsgemeinderat Rengsdorf tagte
Verwaltungsgebäude in Rengsdorf wird bald umgebaut
Rengsdorf. Die Verbandsgemeinde Rengsdorf plant einige Umbauarbeiten im Verwaltungsgebäude in der Westerwaldstraße 32 bis 34 vorzunehmen. So soll in der Westerwaldstraße 34 (Haupteingang Rathaus) ein Bürgerbüro eingerichtet werden. Die hier wegfallenden Büros werden dann in die Räumlichkeiten der Westerwaldstraße 32 a integriert. Mit diesem Punkt befasste sich der Verbandsgemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.
Die geplanten Umbaumaßnahmen haben zur Folge, dass die von der Ortsgemeinde Rengsdorf genutzten Büros, Ortsbürgermeister und Postagentur, in die derzeit leerstehenden Räumlichkeiten in der Westerwaldstraße 32 umziehen müssen.
In der Westerwaldstraße 32 ist geplant, neben den Räumlichkeiten für die Ortsgemeinde Rengsdorf, ein Trauzimmer, das multifunktional nutzbar ist, und eine Touristen-Information einzurichten.
Die neue Fläche ist lediglich vier Quadratmeter kleiner. Der Schalter- und Bürobereich wird insgesamt optimiert und „großzügiger“ gestaltet. Die Deutsche Post AG, Niederlassung Koblenz, die derzeit die Postagentur betreut, hat die Räumlichkeiten bereits besichtigt und den Umzug befürwortet.
Alle mit dem Umbau der Westerwaldstraße 32 anfallenden Kosten werden von der Verbandsgemeinde getragen. Die vorhandenen Einrichtungsgegenstände der Ortsgemeinde werden in die neuen Räumlichkeiten übernommen. Die Deutsche Post AG übernimmt den Umbau der Tresor- und Schließfachanlage.
Im Zusammenhang mit den Umbau- bzw. Unterhaltungsarbeiten sollen auch die Eingangstüren des Verwaltungsgebäudes ausgetauscht werden. Diese Arbeiten sind wegen derzeit fehlender Notentriegelungen (Paniktüren) und einer damit verbundenen Umrüstung der Schließanlage notwendig.
Die Kosten für die Umbau- bzw. Unterhaltungsarbeiten im gesamten Verwaltungsgebäude belaufen sich nach den Kostenschätzungen auf 277.000 Euro und sind im aktuellen Haushalt eingestellt.
Rengsdorfer Verwaltung bekommt neue EDV-Ausstattung
Am 8. April endet die Unterstützung von Windows XP und der damit von Microsoft verbundene Support. Für die Verwaltung bedeutet dies konkret: Kein Schutz vor Viren, Spyware, Maleware-Angriffen, mögliche Datenverluste. Ferner Kompatibilitätsprobleme mit Hard- und Software, fehlende Treiber von Drittanbietern. Kurzum, Gefährdung von geschäftsrelevanten Daten.
Dadurch werden im Laufe des Jahres 2014 für die Verbandsgemeindeverwaltung Rengsdorf eine Umstellung des Betriebssystems auf „Windows 7“ sowie der Umstieg auf das neue „Office 2013“ erforderlich.
Im Zuge dieser Umstellung erfolgt der Erwerb von neuen PC´s, teilweise gibt es neue Monitore, Drucker. Daneben muss neue Software (Word, Excel, Outlook usw.) angeschafft werden. Weiterhin ist aufgrund des vorbezeichneten Umstiegs eine Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf das neue „Office 2013“ durchzuführen.
Im Rahmen der Haushaltsplanung wurden für die EDV - Hard- und Software sowie für Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Haushaltsmittel in Höhe von 60.000 Euro in den Haushalt 2014 eingestellt. Da ein Teil der PC´s/Drucker bereits für die Wahlprogramm-Schulung und auch später in den Wahllokalen im Zusammenhang mit den bevorstehenden Kommunalwahlen am 25. Mai eingesetzt werden kann, erfolgt dadurch auch eine nicht unerhebliche Kostenersparnis.
Sonst wären zur Durchführung der Kommunalwahl insgesamt 48 Notebooks und 16 Drucker zu mieten gewesen. Diese Kosten entfallen nun. Beide Investitionen genehmigte der Rat einstimmig
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