Big Band Georg Wolf spielte für guten Zweck
Von Max Greger über James Last bis Paul Kuhn
Kleinmaischeid. Die Big Band von Georg Wolf hatte am vergangenen Wochenende zu zwei Konzerten für einen guten Zweck ins Bürgerhaus von Kleinmaischeid eingeladen. Viele waren der Einladung gefolgt und die Konzerte waren hervorragend besucht. Die Gelder kommen der Gundlach-Stiftung zugute, die sich für bedürftige Kinder in unserer Region engagiert. Es ist schon ein besonderes Erlebnis die Konzerte von Georg Wolf und seiner Big Band. Die Kleinmaischeider Darbietungen standen unter dem Motto „Big Band History“. Da gibt es viele bekannte Vorbilder, deren Musik Georg Wolf seinem Publikum darbrachte. Klar, dass alle großen Namen vertreten waren, wie zum Beispiel Glenn Miller, Max Greger, James Last oder Paul Kuhn.
Es war eine kurzweilige Veranstaltung, denn in bekannter Manier kommentiere und erläuterte Georg Wolf den Abend. Das Publikum bekam sein neuestes Musikinstrument, eine Klingel, vorgeführt. Diese brauchte er für den Song „Pennsylvania 6-5000“. Die Besucher vernahmen auch, dass „eine Big Band laut sein muss“ und Wolf warnte davor, „zu nahe an die Lautsprecher zu gehen“. Mit einem Grinsen im Gesicht erklärte der Bandleader Wolf auch, dass „die Bandmitglieder durch die laute Musik ohnehin alle taub seien, er deshalb nichts auf Zuruf machen kann, sondern dirigieren muss“.
Die Zuhörer waren von der Zeitreise durch die Geschichte der Musik der Big Bands begeistert und wippten bei den bekannten Liedern wie „Strangers in the night“ oder „Under the moon of love“ eifrig mit.
