Jugendkreuzweg in Dierdorf
Von Station zu Station
Gemeinsam dem Holzkreuz folgend zogen die Jugendliche durch die Stadt
Dierdorf. Am Freitag vor Palmsonntag fand in Dierdorf der ökumenische Kreuzweg der Jugend statt. Die einzelnen Stationen wurden abwechselnd von den Firmbewerbern der Pfarreiengemeinschaft Grosmaischeid-Isenburg und Dierdorf mitgestaltet, die von Diakon Wilfried Voigt und Pastor Axel Huber unterstützt wurden. Zu Beginn trafen sich etwa 60 Jugendliche zur Eröffnung in der kath. Pfarrkirche und zogen, einem Holzkreuz folgend, von dort zu verschiedenen Stationen durch die Stadt. Der Weg führte zur jüdischen Gedenkstätte an der Stadtmauer, dem Busbahnhof im Schulzentrum, der Grundschule, dem Park zwischen Krankenhaus und Seniorenzentrum sowie der ev. Kirche. Gemeinsam wurden Bilder des Kreuzwegs betrachtet und ein Zusammenhang zwischen damals und heute hergestellt. Rund eineinhalb Stunden später gab es, nach dem Abschluss in der kath. Pfarrkirche, die Gelegenheit zu Begegnung und Austausch.
Mit dem Holzkreuz zogen die Teilnehmer zu verschiedenen Stationen.
