Vor Ort informiert
Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) zu Gast bei L&R (Lohmann & Rauscher) in Rengsdorf
Rengsdorf. Kürzlich begrüßten Wolfgang Süßle, Vorsitzender der L&R Geschäftsführung, Georg Stadler (Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung, Bereich Marketing/Vertrieb) und Dr. Stefan Rödig (Leitung Gesundheitspolitik) Bundestagsmitglied Sabine Bätzing-Lichtenthäler in der deutschen Zentrale von L&R in Rengsdorf. Die SPD-Politikerin informierte sich über verschiedene aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik, darunter die Versorgung mit Medizinprodukten, insbesondere bei Patienten mit chronischen Wunden.
In Deutschland leiden bis zu vier Millionen Menschen an chronischen oder schlecht verheilenden Wunden. Zu den häufigsten Formen zählen offene Beine, Druckgeschwüre und der diabetische Fuß. Mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung werden künftig noch weit mehr Menschen von solchen schwer heilenden Wunden betroffen sein. Für die Patienten bedeutet eine schlecht heilende Wunde eine massive Einschränkung der Lebensqualität, ständigen Schmerz und oft auch soziale Isolation.
Ein höheres Lebensalter und das Auftreten mehrerer schwerer Erkrankungen begünstigen und unterhalten chronische Wunden.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler dazu: „Diese Situation verdeutlicht die Bedeutung einer generationengerechten Gesundheitspolitik, die auf die speziellen Bedürfnisse älterer und chronisch kranker Patienten abzielt. Chronische Wunden stellen auch für das Gesundheitssystem eine erhebliche Belastung dar: Die Kosten für die Behandlung liegen in Milliardenhöhe.“
Der Bundestagsabgeordneten liegt insbesondere die flächendeckende medizinische Versorgung in den nichtstädtischen Gebieten am Herzen: „Patienten müssen ihren Leistungserbringer und ihre Produkte auch weiterhin frei wählen können, dies ist insbesondere im ländlichen Raum zwingend notwendig.“
Pressemitteilung Lohmann &
Rauscher International
GmbH & Co. KG
