Tennisturnier in Neuwied
„Weißer Berg Open“
Anmeldeschluss ist der 30. Juni - erster Aufschlag ist am 4. Juli um 17 Uhr
Neuwied. Die Meisterschaftsrunde im Tennis ist noch nicht zu Ende und schon steht das nächste Ereignis beim Tennis-Club Neuwied an: Das Turnier „Weißer Berg Open“ findet zum sechsten Mal auf dem Weißen Berg statt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Erneut haben die Verantwortlichen um Dr. Wulf Jordan den Status eines DTB-Ranglistenturniers erhalten und können den Teilnehmern im Erfolgsfalle auch entsprechende Punkte für die höchste deutsche Spielklasse anbieten. Andreas Pfeffer, Franchisepartner von Swiss Life Select hat für die Damenkonkurrenz LK 1-9 zusätzlich ein Sonderpreisgeld von 250 Euro für die Siegerin zur Verfügung gestellt. Jedoch müssen die Hobby- und Freizeitspieler nicht fürchten, dass sie chancenlos „vom Platz gefegt“ werden, denn die bewährte Einteilung in verschiedene Leistungsklassenstärken bleibt erhalten, und lediglich in den stärksten Spielklassen wird um Punkte für die deutsche Rangliste gekämpft. Nachdem 2012 rund 150 Meldungen den Verantwortlichen des TC Neuwied vorlagen, sind auch die aktuellen Meldezahlen so, dass dieses Jahr ein ähnlich großes Teilnehmerfeld erwartet wird. Die Meldungen zeigen, dass das Turnier sich überregional etabliert hat, denn es liegen bereits Meldungen aus Trier, Elz, Wiesbaden und Leverkusen vor.
Das Organisationsteam hat bis zum ersten Aufschlag am Donnerstag, den 4. Juli um 17 Uhr auf der 9-Platz-Anlage des TC Neuwieds noch zahlreiche Punkte auf der Agenda. Um ein solch großes Teilnehmerfeld logistisch zu organisieren, ist der Veranstalter auch dieses Jahr auf die Kooperation mit anderen Neuwieder Tennisclubs angewiesen. Die entsprechenden Absprachen mit den befreundeten Vereinen TC Rhein-Wied Neuwied, TC Rot-Weiß Neuwied und dem TC Heimbach-Weis sind bereits getroffen. Für den Transfer der Spielerinnen und Spieler wird auch dieses Jahr ein Shuttledienst zwischen den nur wenigen Kilometern entfernten Spielorten eingerichtet. Das Autohaus Kögler stellt die entsprechenden Fahrzeuge bereit. Auch außerhalb der Tenniscourts wird Turnierteilnehmern sowie Zuschauern auf dem Weißen Berg einiges geboten. Auf der großzügigen Vereinsanlage des TC Neuwied wird es unter anderem eine Autoausstellung mit konventionellen und alternativen Fahrzeugantrieben geben. Am Samstag, dem 6. Juli wird es über den Tag verteilt verschiedene „Aktionen“ des Sponsors SwissLife Select und am Abend einer Spielerparty mit Musik, Freibier und Verlosung geben. Ein Besuch mit der ganzen Familie lohnt sich, ein Spielplatz für die Jüngsten ist ebenso vorhanden. Auch für das leibliche Wohl der Aktiven und Zuschauer ist bestens gesorgt.
Das Organisationskomitee ist bestrebt, das familiäre Flair des Turniers weiter zu pflegen. „Neben Spitzentennis auf hohem Niveau gewährleistet der Veranstalter, durch die Unterteilung in verschiedene Leistungsklassen, dass auch Hobbyturnierspieler auf Gegner treffen, die in etwa die gleiche Spielstärke haben. Das spornt an, motiviert und führt dazu, dass die Spielerinnen und Spieler teilweise über sich „hinauswachsen“, so der Vorsitzende des Tennis-Clubs Neuwied, Bernd Franzmann. Die Zuschauer können auch in diesem Jahr wieder auf spannende und mitreißende Tennismatches bauen und die Spieler und Spielerinnen jeder Altersklasse frenetisch feiern.
Die Organisatoren freuen sich über hochkarätige Meldungen und es zeigt sich, dass das Turnier auf dem Weißen Berg inzwischen für viele ein fester Termin im Turnierkalender ist. Bei den Herren will der amtierende Rheinlandmeister Benjamin Hassan vom TC Neuwied seinen Titel in der Klasse LK 1-8 verteidigen, wo er jedoch auf einen sehr starken Sherif Abohabaga, ebenfalls TC Neuwied treffen wird.
Anmeldeschluss 30. Juni
Anmeldeschluss für dieses Turnier ist der 30. Juni. Die Spieltermine sind ab Mittwoch (3. Juli) im Internet unter www.tc-neuwied.de einzusehen. Informationen rund um das Turnier sind schon jetzt online abrufbar. „Wir sind gut vorbereitet und freuen uns auf den Turnierbeginn!“, so der Turnierleiter Dr. Wulf Jordan.
