Rheinischer Verein
Fahrt nach Bassenheim
Cochem. Für Freitag, 15. August, lädt der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Regionalverband Cochem-Zell, zu einem Besuch der Ortsgemeinde Bassenheim im Landkreis Mayen-Koblenz ein. Bassenheim war eine reichsunmittelbare Herrschaft die Jahrhunderte lang und noch bis zum Ende des 18. Jahrhunderts im alleinigen Besitz der Familie Waldbott von Bassenheim war. Nach ihr hat sich die Herrschaft auch benannt. Der Schlackenkegel des Karmelenberges ist Teil einer Vulkangruppe, die vor etwa 350 Tausend Jahren aktiv war. Der heute sichtbare große Steinbruch entstand im 20. Jahrhundert. Die besonderen Sehenswürdigkeiten sind der Bassenheimer Reiter, ein frühgotisches Sandsteinrelief des hl. Martin in der Pfarrkirche, die berühmteste Martinsdarstellung der Kunstgeschichte sowie das Schloss Bassenheim. Treffpunkt um 17 Uhr ist der „Walpotplatz“ gegenüber der Kirche. Parkmöglichkeit besteht an der „Karmelenberg-Halle“, wenige Gehminuten von der Kirche. Die Führung ist kostenlos. Die Gemeinde Bassenheim bittet nach dem Besuch des Martins-Museums um eine Spende zur Erhaltung der dort ausgestellten Kunstwerke. Den Teilnehmern aus der Region Cochem-Zell empfehlen wir die A 48 an der Ausfahrt Ochtendung zu verlassen und von dort über die L 117 und die L 98 nach Bassenheim zu fahren. Die Entfernung ab Cochem sind ca. 40 km.
