Jens Münster im Landesvorstand der Jungen Union
Mit Topergebnis ins neue Amt gestartet
Der Kreisvorsitzende koordiniert nun beim CDU-Nachwuchs die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz
Trier / Kreis Cochem-Zell. Jens Münster aus Altlay ist ab sofort Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Rheinland-Pfalz. Der 24-jährige Student wurde auf dem Landestag in Trier von den Delegierten mit dem besten Ergebnis aller Kandidaten (98 Prozent) in den Landesvorstand gewählt. Münster, der auch JU-Kreisvorsitzender und Mitglied der CDU-Fraktion im Kreistag Cochem-Zell ist, wird im Landesverband die Arbeitsgruppe „Bildung“ leiten. Er tritt damit die Nachfolge von Jörg Röder aus dem Kreisverband Neuwied an, der für keine weitere Amtszeit kandidiert hatte.
„Jens hat in den vergangenen Jahren auf kommunaler Ebene viele inhaltliche Akzente gesetzt und wird sicher auch in den kommenden beiden Jahren, in denen insbesondere die Weichen für die Landtagswahl gestellt werden müssen, die Junge Union Rheinland-Pfalz im Bereich der Bildungspolitik weiter voranbringen“, so die stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Tina Schüller aus Kaisersesch. Münster hatte in den vergangenen Jahren den JU-Gemeindeverband in Zell wieder aufgebaut und sich als Kreisvorsitzender der Jungen Union dafür eingesetzt, dass viele junge Kandidaten bei den Kommunalwahlen in den Kreistag, die Verbandsgemeinderäte sowie Stadt- und Gemeinderäte antreten können.
Münster freut sich auf seine Aufgabe: „In den kommenden beiden Jahren möchte ich mich dafür einsetzen, dass funktionierende Gymnasien, Realschulen und Förderschulen gestärkt werden. Es ist wichtig, unseren JU-Landesverband in der Bildungspolitik inhaltlich so stark aufzustellen, dass sich unsere Themen auch im Wahlprogramm der CDU für die anstehende Landtagswahl niederschlagen.“ Besonderes Lob gibt der 24-Jährige dabei den beiden Abgeordneten Anke Beilstein und Peter Bleser: „Ich freue mich besonders, dass die Zusammenarbeit zwischen unserer Landtagsabgeordneten Anke Beilstein, unserem Bundestagsabgeordneten Peter Bleser und der Jungen Union im Kreis vorbildlich funktioniert. Sie haben großes Interesse an unseren Anliegen und immer ein offenes Ohr. Das hilft bei meiner Arbeit enorm.“
