Bei der Festwoche im Kloster Maria Martental pilgern Tausende
Mutter Gottes steht ganz im Mittelpunkt
Kloster Maria Martental. Die beschauliche Wallfahrtskirche des Klosters Martental steht seit Wochenbeginn ganz im Zeichen der traditionellen Festwoche. Die Herz-Jesu-Priester des Wallfahrtsortes haben rund um die „Schmerzhafte Mutter Gottes von Martental“ ein Rahmenprogramm gelegt, das in den Pfarreigemeinschaften der Region stets großen Anklang findet. Tausende strömen seit dem 15. September in Wallfahrten und Pilgerwanderungen in die Kirche von Maria Martental.
Der neue Rektor des Klosters, Pater Konrad Flatau, eröffnete die Festwoche am Sonntag mit einem Festamt, das durch den Gesang des Kirchenchores Maria Martental-Leienkaul einen stilvollen musikalischen Rahmen erhielt. In dem gut besuchten Gottesdienst drehte sich vieles um die Bedeutung des Kreuzes, die Rektor Konrad Flatau auch in seiner Predigt betonte. Jeden Abend sind seit Montag um jeweils 19 Uhr sogenannte Pilgermessen, die jeweils von einer Pfarreiengemeinschaft aus Ulmen, Treis-Karden und Kaisersesch mitgestaltet werden. Das Gebet, das Pilgern und nicht zuletzt der traditionelle Klostermarkt am kommenden Sonntag ab 11 Uhr werden wieder viele Gläubige und Freunde der Herz-Jesu-Gemeinschaft ins beschauliche Martental ziehen. Der Freundeskreis will nach dem Abschluss-Gottesdienst, der von Bischof Teemu Sippo, SCJ, aus Helsinki gehalten wird, Produkte aus der Region anbieten und natürlich auch Kaffee und Kuchen den Gästen präsentieren. Der Erlös kommt - wie jedes Jahr - dem Kloster Maria Martental zugute.
