Siebtes Lichtermeer in Ehrenbreitstein

2000 Lichter und ein Hohlstrahlrohr für die Feuerwehr

2000 Lichter und ein
Hohlstrahlrohr für die Feuerwehr

Paul und Manuela Würzberger, Gundula Krebs und Anja Bogott übergaben symbolisch die Spende aus dem Erlös des Lichtermeeres 2015 an Vertreter der Ehrenbreitsteiner Feuerwehr. Foto: privat

02.02.2016 - 13:33

Ehrenbreitstein. Bereits auf dem Nikolausmarkt am ersten Adventswochenende übergaben die Initiatoren des Dähler Lichtermeeres Paul und Manuela Würzberger, Gundula Krebs und Anja Bogott symbolisch einen Briefumschlag mit dem Erlös des Lichtermeeres 2015. Davon wurde ein Hohlstrahlrohr für die Ehrenbreitsteiner Feuerwehr angeschafft. Zu diesem Zeitpunkt liefen die Vorbereitungen für das Lichtermeer 2016 bereits auf Hochtouren.


Am Samstag nach Karneval ist es endlich wieder soweit. Am Abend des 13. Februar werden 2000 Lichter den historischen Stadtteil mit seinen alten Häusern, Gassen und Straßen am Fuße der Festung in ein romantisches Licht tauchen und die länger werdenden Tage begrüßen.

Traditionell wird es - kurz nach Maria Lichtmess - nach dem Wortgottesdienst um 17 Uhr in der Kapuzinerkirche wieder eine Führung mit Manfred Diehl geben, die über die zahlreichen Marienfiguren im Dahl informiert. Sie beginnt um 17.30 Uhr vor der Kirche am Kapuzinerplatz, die von Gerry Grätz mit einer Lichtinstallation in Szene gesetzt wird.

Dort empfangen zum gleichen Zeitpunkt Gundula Krebs, Paul und Manuela Würzberger alle Besucher und laden gemeinsam mit Anja Bogott zum fröhlichen Beisammensein ein.

Neu sein wird eine Fackelführung mit dem Thema „Märchen oder Wahrheit“, die um 19 Uhr beginnt. Dr. Karlheinz Kienle führt begleitet von Fackelträgern der Ehrenbreitsteiner Feuerwehr durch den dann dunklen Ort. Er hält an den verschiedensten Ort an, öffnet ungewöhnliche Räume und hat mit Sicherheit die eine oder andere schaurig schöne Geschichte, Neuigkeiten oder ein Märchen aus dem Dahl bereit.

Der Erlös aus dem romantisch verzaubernden Abend kommt auch 2016 wieder der Feuerwehr im Dahl zugute. Sie begleitet nicht nur die Führungen, sondern hat alle Lichter, die in den engen Gassen stehen, die Treppen und Plätze verzaubern, die Kirchen ins rechte Licht rücken, im Blick und unter Kontrolle.

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Kommentare
Gabriele Friedrich:
Das ist Ansichtssache. Man kann nicht einerseits eine Partei ablehnen oder ausklammern und andererseits Spenden annehmen. Alles eine reine Charaktersache. [ Zitat ] Die Alternative für Deutschland (Kurzbezeichnung: AfD) ist eine rechtspopulistische, in Teilen rechtsextreme politische Partei in Deutschland....
Thomas S.:
Ob von der CDU, SPD, ... oder wie hier von der AfD. Das Geld ist bei unseren Kleinen immer ein gutes "Investment". ...
Gabriele Friedrich:
Ein Denunziant übt meist eine persönliche Rache aus. Das ist hier wohl nicht der Fall. [ Zitat ] Handelt es sich jedoch um die Anzeige einer Straftat oder schweren Verbrechens, so fällt dies nicht unter den Begriff der Denunziation, sondern wird gesellschaftlich zur ***Abwehr von Gefahren für die Allgemeinheit***...
Peter Busse:
Bildung tut nicht weh Herr Schmidt. Allgemein bekannt ist der Spruch „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“. Die Urheberschaft wird oft Hoffmann von Fallersleben zugeschrieben, seit dieser Vers in die Zitatensammlungen von Daniel Sanders (1906) und Richard Zoozmann (1911)...
S. Schmidt:
Dazu möchte ich August Heinrich Hoffmann von Fallersleben zitieren: „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“. ...
juergen mueller:
Jahrelang ausdiskutiert, wie das so in Koblenz üblich ist. Dann Toilettencontainer hingestellt - fertig. Alles andere regelt sich dann von selbst. Denkste. Ratlos - Tatenlos. Nicht zu Ende gedacht. Was woanders funktioniert - in Koblenz noch lange nicht. Nie daran gedacht, dass hunderte Zweibeiner...
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