Besuch der neuen Räumlichkeiten der StadtBibliothek

Archiv- und Bibliotheksgut sind im Notfall gut versorgt

Archiv- und Bibliotheksgut
sind im Notfall gut versorgt

Die Gruppe informierte sich bei der „Bibliotheksführung“ über die positiven Veränderungen im Bibliotheksneubau. Foto: Stadt Koblenz

01.11.2013 - 15:47

Koblenz. Fünf Koblenzer Archive und Bibliotheken (Bundesarchiv, Landesbibliothekszentrum/Rheinische Landesbibliothek, Landeshauptarchiv, Stadtarchiv und Stadtbibliothek) haben im vergangenen Jahr zur Bewahrung ihres wertvollen Kulturguts den „Notfallverbund Koblenz“ ins Leben gerufen. Eine Gefährdung für das Archiv- und Bibliotheksgut besteht insbesondere durch Brände und Wassereinbrüche, zum Beispiel infolge von Unwettern oder technischen Defekten. Der Vertrag sieht unter anderem die gegenseitige Bereitstellung von Hilfskräften und Ausweichquartieren und die Beschaffung benötigter Materialien zur Bergung der im Notfall betroffenen Bestände vor. Durch gegenseitige Besichtigungen der jeweiligen „Partnereinrichtungen“ sollen die Informationen über Örtlichkeiten und Besonderheiten optimiert werden. Die StadtBibliothek Koblenz hat an ihrem neuen Standort im Forum Confluentes ihren „Historischen Buch- und Zeitschriftenbestand“ in speziellen Magazinen untergebracht. Nach der Begrüßung durch Bibliotheksleiterin Susanne Ott konnte sich die Gruppe bei der „Bibliotheksführung“ mit Ursula Kerber und Thomas Koch ein Bild von den positiven Veränderungen im Bibliotheksneubau im Forum Confluentes machen.


Pressemitteilung

der Stadt Koblenz

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Kommentare
Sebastian Goerke:
Herr Daum, nein es geht hier jetzt eben nicht um Mautsäulen sondern um echte Blitzeranlagen. Mit Mautsäulen können Durchfahrtverbote nicht kontrolliert und geahndet werden. Das ist mit Blitzeranlagen, die feststellen, dass es sich um eine unerlaubte Durchfahrt handelt anders....
Gabriele Friedrich:
Bei Ihren genannten Möglichkeiten @Herr Daum, können die aber nicht die LKW Fahrer abzocken. Auch hier geht es eher ums Geld als um den guten Schlaf der Bürger. Straßenbelag kostet auch Geld, das man ja anscheinend nicht ausgeben will oder kann....
Michael Daum:
Schmerzensgeld ist ja nett, kommt nur leider nicht bei den Menschen an, die die Schmerzen von dem Lärm haben! Außerdem hieß es doch von offizieller Seite, dass bei den wenigen Kontrollen fast alle LKW eine Genehmigung zur Durchfahrt besessen hätten. Da hilft dann auch die Aufstellung von LKW-Blitzern...
Gabriele Friedrich:
Impflinge hört sich für mich einfach nur widerlich an. Und ja, Herr Müller-typisch deutsch-versagend....
juergen mueller:
Darauf habe ich gewartet, auf diese immerwährend aus jeder Situation heraus deutsch produzierten Unwörter. IMPFLINGE. Hört sich kindisch an, ist aber eben typisch deutsch. Wer hat`s erfunden? Irgendeiner aus dem Politik- bzw. Verwaltungslager bestimmt. Da sitzen ja sicherlich auch genügend Impflinge,...
juergen mueller:
Könnte heisst auf gut deutsch geht nicht. Und ein neues Konzept für Jugendliche? Wie könnte das aussehen? Ich kenne den Standort. Die Lage ist prädestiniert für das, was überall stattfindet (ohne zu verallgemeinern) ein Treffpunkt für Jugendliche mit Alkohol, Zigaretten (es darf auch mal etwas Gras...
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