Politik | 23.10.2013

CDU-Ratsfraktion Koblenz

Bessere Straßenbeleuchtung

Koblenz. „Besonders jetzt, da es jahreszeitbedingt früh dunkel wird, macht sich wieder bemerkbar, dass viele Gehwege in Koblenz unzureichend ausgeleuchtet sind“, kritisiert CDU-Ratsmitglied Claudia Probst und verweist unter anderem auf den „Moseluferweg“ zwischen Schleuse und Rohrerpfad, den „Panoramaweg“, die Straße „Alter Winninger Weg“ sowie verschiedene Fußgängerwege auf der Karthause. Obwohl sie gerade während der dunklen Tageszeiten genutzt würden, um zu Bushaltestellen und Parkplätzen zu gelangen, seien sie nur schlecht oder mitunter gar nicht ausgeleuchtet.

Bessere Sichtverhältnisse auf diesen häufig frequentierten Gehverbindungen und Gehwegen dienten in den Abendstunden jedoch nicht nur der Vermeidung von Gefahrenstellen, sondern auch um Vandalismus, Verschmutzungen, Ordnungswidrigkeiten und Straftaten vorzubeugen. „So könnten die hierdurch verursachten Schäden minimiert und ein Beitrag zum Abbau von Angsträumen geleistet werden. Das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger - vor allem das von Frauen und Kindern - würde sich merklich verbessern“, so die CDU-Fraktionsvorsitzende Anne Schumann-Dreyer weiter. Ihre Fraktion plane daher mit einem Antrag im Stadtrat die Verwaltung zu beauftragen, alle Koblenzer Gehwege - insbesondere jene, die nur unzureichend beleuchtet seien - zu erfassen und daraufhin zu überprüfen, inwieweit eine ergänzende Ausleuchtung möglich beziehungsweise aufgrund von Verkehrssicherungspflichten sogar erforderlich sei. „Dabei können durchaus auch alternative Ausleuchtungsmethoden, wie beispielsweise durch Solarlampen und Bewegungsmelder, in Erwägung gezogen werden. Im Interesse der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger sollte jedenfalls eine genaue Abwägung zwischen Aufwand und einer Minimierung von Angsträumen in der Stadt erfolgen“, so Anne Schumann-Dreyer abschließend. Pressemitteilung

Büro der CDU-Ratsfraktion

Koblenz

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