„Suchet der Stadt Bestes....!“
Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“ dankt für „Nacht der offenen Kirchen“
aus Koblenz
Die „Nacht der offenen Kirchen“ in Koblenz ist weit mehr als eine Veranstaltungsreihe: sie ist ein starkes Zeichen des Miteinanders, der Offenheit und des gesellschaftlichen Zusammenhalts in unserer Stadt. Zum 21. Mal öffneten 14 Kirchen und Kirchenorte unterschiedlicher Konfessionen ihre Türen und schafften Räume für Begegnung, Musik, Stille, Austausch und gemeinsames Erleben. Darunter acht christliche Kirchenorte der Alt- und Innenstadt.
Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen, Unsicherheiten und Individualisierung zunehmen, setzt die „Nacht der offenen Kirchen“ nach Ansicht der Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“ ein wichtiges (ökumenisches) Zeichen: Menschen unterschiedlichster Herkunft, Generationen und Glaubensrichtungen kommen zusammen, begegnen einander auf Augenhöhe und erleben Gemeinschaft über konfessionelle und kulturelle Grenzen hinweg. Damit leistet die Veranstaltung einen wertvollen Beitrag für die Stadtgesellschaft von Koblenz und stärkt das Bewusstsein für Zusammenhalt, Dialog und gegenseitigen Respekt. Das christliche Gemeinden verschiedener Traditionen gemeinsam ein solches Projekt gestalten, zeigt eindrucksvoll, wie gelebte Ökumene aussehen kann. Die „Nacht der offenen Kirchen“ macht sichtbar, dass das Gemeinsame stärker ist als das Trennende und das christliche Gemeinschaft dort besonders glaubwürdig wirkt, wo sie gemeinsam Verantwortung übernimmt.
Die große Resonanz der vergangenen Jahre belegt, dass diese Nacht einen festen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben von Koblenz eingenommen hat. Sie steht eindrucksvoll für den Bibelspruch und Auftrag bei Jeremia 29,7 „Suchet der Stadt Bestes ... und betet für sie zum Herrn“. Dem entsprach auch der erstmalige besondere Akzent in der Christuskirche eine Informationsbörse „Kirchliches Ehrenamt stellt sich vor“ anzubieten und zugleich zu präsentieren wie facettenreich kirchliche Arbeit in der Stadtgesellschaft verankert ist und Aufgaben wahrnimmt. Schade, daß aus der Kommunalpolitik und - Verwaltung nur vereinzelt Vertreter anzutreffen waren.
Allen Beteiligten, Ehrenamtlichen, Gemeinden und Unterstützenden gilt ein herzlicher Dank für ihr Engagement und ihren Beitrag zum Gelingen dieser besonderen Nacht.
Die große Resonanz der vergangenen Jahre belegt, dass diese Nacht einen festen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben von Koblenz eingenommen hat. Sie steht eindrucksvoll für den Bibelspruch und Auftrag bei Jeremia 29,7 „Suchet der Stadt Bestes ... und betet für sie zum Herrn“. Dem entsprach auch der erstmalige besondere Akzent in der Christuskirche eine Informationsbörse „Kirchliches Ehrenamt stellt sich vor“ anzubieten und zugleich zu präsentieren wie facettenreich kirchliche Arbeit in der Stadtgesellschaft verankert ist und Aufgaben wahrnimmt. Schade, daß aus der Kommunalpolitik und - Verwaltung nur vereinzelt Vertreter anzutreffen waren.
Allen Beteiligten, Ehrenamtlichen, Gemeinden und Unterstützenden gilt ein herzlicher Dank für ihr Engagement und ihren Beitrag zum Gelingen dieser besonderen Nacht.
