Frühe Sprachförderung: MdL Philip Rünz begrüßt Prien-Vorstoß
Bund und Land ziehen an einem Strang für Chancengleichheit im Kita-Alter
aus Koblenz
Koblenz. Der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU-Koblenz, Philip Rünz, begrüßt die Pläne von Bundesbildungsministerin Karin Prien für eine stärkere frühkindliche Sprachförderung. Prien will künftig alle Vierjährigen bundesweit nach einheitlichen Standards auf Sprache und Entwicklung testen lassen. Wo es Förderbedarf gibt, soll früh und gezielt unterstützt werden. Bis 2034 stellt der Bund dafür 9,25 Milliarden Euro bereit.
„Sprache ist der Schlüssel zu guter Bildung und gelungener Integration. Der Vorstoß aus dem Bund geht deshalb genau in die richtige Richtung“, betont Rünz. Bildungschancen entschieden sich oft schon im Kita-Alter. Deshalb sei es richtig, genau dort anzusetzen, wo Kinder die entscheidenden Grundlagen legen.
Nun komme es auf die Länder an, diesen Kurs mit Leben zu füllen. Rünz zeigt sich zuversichtlich, dass Rheinland-Pfalz vorangeht: „Ich bin froh, dass unsere Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig hinter diesem Kurs steht. Bund und Land ziehen hier an einem Strang, für die Kleinsten und für echte Chancengleichheit.“
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Der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU-Koblenz, Philip Rünz, begrüßt die Pläne für eine frühkindliche Sprachförderung. Foto: Jörg Niebergall