Politik | 20.07.2026, 15:10 Uhr

Walk & Talk in Metternich mit Bürgermeisterin Kranz

CDU Metternich lädt zum Rundgang: Umfeld der Universität im Fokus

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Walk & Talk“ in Metternich mit Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz, Ortsvorsitzendem Patrick Hörning und dem Kreisvorsitzenden der CDU-Koblenz, Philip Rünz.
97

Koblenz-Metternich. Auf Einladung der CDU Metternich war Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz beim „Walk & Talk“ im Stadtteil unterwegs.

Ortsvorsitzender Patrick Hörning begrüßte interessierte Bürgerinnen und Bürger, die die Gelegenheit nutzten, ihre Anliegen direkt vor Ort anzusprechen.

Begleitet wurde der Rundgang auch vom Kreisvorsitzenden der CDU-Koblenz, Philip Rünz.

Im Mittelpunkt stand das Umfeld der Universität Koblenz. Vor Ort wurde deutlich, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht. So kam unter anderem die Aufwertung der Aufenthaltsfläche an der Kurt-Schumacher-Brücke zur Sprache, die künftig mehr Raum für Sport und Begegnung bieten könnte. Ebenso wurde der sanierungsbedürftige Schotterparkplatz an der Universität thematisiert. Sein Zustand und die angespannte Parksituation beschäftigen Studierende und Beschäftigte seit Langem.

Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz zeigte sich offen für die vorgetragenen Anliegen. Sie machte deutlich, dass sie die Hinweise und Anregungen aus dem Stadtteil mitnehme und in die weiteren Überlegungen der Verwaltung einfließen lassen werde. Der Austausch vor Ort sei dabei eine wichtige Grundlage, um Prioritäten richtig zu setzen.

„Die besten Ideen entstehen dort, wo Menschen ihren Stadtteil täglich erleben“, betonte Ortsvorsitzender Patrick Hörning. „Deshalb freut es uns besonders, dass die Bürgermeisterin sich die Zeit genommen hat, gemeinsam mit uns durch Metternich zu gehen und den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger direkt zuzuhören.“

Die CDU Metternich bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den offenen Austausch und die wertvollen Hinweise. Der direkte Kontakt vor Ort soll auch künftig fortgesetzt werden.

Pressemitteilung CDU Metternich

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Walk & Talk“ in Metternich mit Bürgermeisterin Dr. Dagmar Kranz, Ortsvorsitzendem Patrick Hörning und dem Kreisvorsitzenden der CDU-Koblenz, Philip Rünz. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag
Wir helfen im Trauerfall
Dauerauftrag 2026
Speditions/Industrie/Bürokaufmann-frau // Disponent-in, Wir bieten eine Teilzeitstelle in Bad Breis
Heimat aktiv erleben, Kreis AW
Heimat aktiv AW
Titelanzeige
Weitere Artikel
Auch beim diesjährigen Knuspermarkt wird das schnucklige Riesenrad wieder ein echter Blickfang sein.
1489

Neuwied. Eine Prise Zimt in der Luft, dort ein bisschen Zuckerguss und ganz viel Lebkuchen-Zauber: In der Vorweihnachtszeit wird in der Deichstadt wieder geknuspert. Denn der Knuspermarkt – Neuwieds Weihnachtsmarkt – lockt von Freitag, 20. November, bis Mittwoch, 23. Dezember, wieder auf den Luisenplatz in der Neuwieder Innenstadt. Mit Ausnahme von Totensonntag am 22. November hat der Knuspermarkt täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

Weiterlesen

Die Kreisverwaltung in Koblenz.
919

Nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit Prostituierten im Raum Koblenz: Betroffene Männer sind dringend zur Untersuchung aufgerufen

Gesundheitsamt Mayen-Koblenz warnt vor möglicher Syphilis-Ansteckung

Kreis MYK. Im Kreis Mayen-Koblenz warnt das Gesundheitsamt vor einer potenziellen Ansteckung mit der sexuell übertragbaren Krankheit Syphilis. Der Auslöser für diese Warnung sind zwei Prostituierte, bei denen die Krankheit diagnostiziert wurde. Die Kreisverwaltung hat herausgefunden, dass Anfang Oktober im Raum Koblenz die beiden Frauen innerhalb weniger Stunden schätzungsweise 20 bis 30 Männer ohne Schutz kontaktierten.

Weiterlesen