Kleine Abschiedsfeier in den Räumen des Managements des Forums Mittelrhein
Die Frau der ersten Stunde geht
Nach Kirsten Jackenkroll managt jetzt Diana Bäßler das Einkaufszentrum Forum Mittelrhein
Koblenz. Center-Manager haben ein unstetes Leben, denn sie werden alle paar Jahre versetzt. So geht es jetzt auch Kirsten Jackenkroll, Managerin des Forums Mittelrhein und Frau der ersten Stunde. Zum Abschied waren Geschäftspartner, Mitarbeiter und Mieter zu einer kleinen Feier in den Besprechungsraum des Centers eingeladen. „Für mich geht eine spannende Zeit zu Ende, nach dreieinhalb Jahren“, versicherte Kirsten Jackenkroll und erinnerte sich an ihre ersten Eindrücke von Koblenz und dem Forum Mittelrhein, das gerade im Bau war. „Bei Regen und Graupelschauer bin ich vom Bahnhof hier hingelaufen, trotz des furchtbaren Wetters habe ich gespürt: Koblenz ist schön. Und dann sah ich die Baustelle, natürlich eine totale Männerdomäne. Doch alles hat super funktioniert. Und dann kam der bewegende Moment der Eröffnung, als 60.000 Leute das Forum gestürmt haben“, drückte Kirsten Jackenkroll noch heute ihre Begeisterung aus.
„Ich habe mein Baby zum Laufen gebracht“
Sie ging auch auf das Unverständnis vieler Bürger ein, die sich in der Einführungsphase fragten, warum die Einkaufs-Center Entwicklung GmbH (ECE mit Sitz in Hamburg) in Koblenz das Löhr-Center und das Forum Mittelrhein betreibt. „Das Löhr-Center ist schon seit 30 Jahren in Koblenz, also traditionell. Wir haben hier neue Wege beschritten, mit großer Unterstützung des Deko-Teams. Wenn ich zurückblicke, muss ich sagen, es ist in den drei Jahren wahnsinnig viel passiert. Durch Forum und Kulturbau hat sich in der City ein neues Quartier entwickelt und inzwischen haben die Leute den Platz für sich entdeckt. Koblenz ist eine tolle Stadt, auf die die Bürger stolz sein können“, unterstrich die Centermanagerin und weiter: „Ich habe mein Baby zum Laufen gebracht, aber es gehört auch dazu wieder einen Wandel vorzunehmen. Wohin ich gehe, darf ich nicht sagen.“ Kirsten Jackenkrolls neue Aufgabe liegt etwa fünf Stunden Fahrzeit entfernt und: „Es ist eine karnevalsfreie Gegend. Ich bin ein halbes Nordlicht aus der Gegend von Hannover, aber kein Karnevalist und kann das auch heute noch nicht nachvollziehen. Aber die Rheinländer sind offen und das kommt auch meiner persönlichen Natur entgegen. Was ich zurücklasse, sind ein tolles Team und tolle Kontakte und danke dafür und den offenen Dialog.“
Motivierte Nachfolgerin
Neue Managerin für das Forum Mittelrhein ist die 37-jährige Diana Bäßler, die kurz ihren Lebenslauf skizzierte: Geboren in Baden Württemberg absolvierte sie eine Ausbildung zur Kauffrau, wurde Abteilungsleiterin, Handelsfachwirtin, studierte Betriebswirtschaftslehre, arbeitete in einer diakonischen Einrichtung im Kontrolling und lernte dann den Beruf eines Centermanagers kennen. „Ich wollte kreativ sein und dass ein Team mit mir arbeitet. So habe ich mich nach dem Studium beim ECE beworben und die haben mich nach München zu einem Centermanager aus Celle gesteckt, der mir meinen württembergischen Akzent nehmen sollte“, sagte die neue Centermanagerin. Weitere Stationen waren unter anderem Hameln, Köln, Bad Oeyenhausen, Nürnberg, Leonberg und wieder Nürnberg, von wo Diana Bäßler jetzt nach Koblenz versetzt wurde. „Ich bin schon eine Woche hier, kenne die Mosel, das Deutsche Eck, die Seilbahn und mag Mosel-Riesling-Wein. Es gefällt mir hier sehr gut und ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, hob die Centermanagerin hervor.
Über Arbeitsmangel wird sie sich wohl nicht beklagen können, den im Forum Mittelrhein hat sie mit 80 Fachgeschäften sowie Cafés und Restaurants zu tun, deren Besitzer auf immer neue Shoppingerlebnisse und Aktionen für die Kunden im Forum Mittelrhein warten. Der Schwerpunkt des Einkaufszentrums liegt in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Young Fashion und der Gastronomie mit dem 350 Sitzplätze großen Food-Court als besonderes Highlight im 1. Obergeschoss. Hier kann man bei einem Top-Blick auf den Zentralplatz die Angebote von zehn Gastronomiebetrieben genießen.
Mit etwas Wehmut nahm Kirsten Jackenkroll auch Abschied von ihrem Unterstützungsteam.
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