FDP-Fraktion Koblenz
Eröffnung Teufelstreppe noch immer verzögert
Koblenz. Die FDP-Fraktion hatte beim städtischen Bauamt angefragt, woran es liegt, dass die Teufelstreppe noch immer nicht für Fußgänger und Wanderer geöffnet ist.
Das Stadtbaummanagement, das zum städtischen Grünflächen-Eigenbetrieb gehört, stimmt zurzeit einen Termin mit der Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord ab, um die Verkehrssicherheit sowie der angrenzenden Bereiche (Baumbestand) herzustellen. Gleichzeitig finden frühestens im Herbst Reparaturarbeiten statt, die allerdings je nach Witterung ggf. auch erst nach der Frostperiode im Frühjahr 2014 durchgeführt werden können.
FDP-Fraktionsvorsitzende Birgit Hoernchen: „Wenn die Eröffnung erst nächstes Jahr stattfinden kann, sind dann seit der FDP-Anfrage Anfang 2011 gut drei Jahre vergangen, in denen nach und nach alle (auch überparteilich) an einem Strang gezogen haben.
Nach der ersten abschreckenden Antwort der Verwaltung auf meine Anfrage, dass die Wiederherstellung 250.000 Euro veranschlagen würde, haben die Koblenzer Bürger in einer gemeinsamen Aufräumaktion gezeigt, dass es auch anders und kostengünstiger geht.
Das Engagement der Bürger auf der rechten Rheinseite ist ein tolles Beispiel für Gemeinschaftssinn, das auch die Verwaltung überzeugte, die Treppe wieder zu öffnen.“
Die „Teufelstreppe“ ist in den 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts angelegt worden und gehörte zum „Horchheimer Tor“, einer Befestigung, die zur Sicherung der Eisenbahnbrücke - der heutigen Pfaffendorfer Brücke - gebaut worden war.
Der Zugang von der Teufelstreppe zum Glockenberg-Panaromaweg wird die Fußwegverbindung zwischen den Stadtteilen Asterstein und Pfaffendorf wiederherstellen, die während des Ausbaus der B42 und dem Bau des Glockenbergtunnels gesperrt wurde.
Pressemeldung
der FDP-Fraktion Koblenz
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- Boomerang : An alle die sich hier so trefflich zanken - es gibt nicht eine einzige zuverlässige Methode zur Messung der Feinstaubbelastung. Es sind durch die Bank mathematische Berechnungen die vorgelegt werden....
- H. Schüller: Ihre Behauptung ist falsch, denn Fahrdrahtabrieb emittiert bundesweit rund 400 t (bioziden) Feinstaub jährlich, vergleichbarer fahrdrahtloser Bahnbetrieb der o.g. Abgasnorm max. nur 285 t Feinstaub mit vergleichbaren Partikelgrößen.
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