Politik | 29.03.2014

Es wird ruhiger in der Koblenzer Altstadt

Fahrbahnmarkierungen weisen auf Tempolimit hin

Fritz Naumann und Denny Blank vom SPD-Ortsverein Altstdt/Mitte begrüßen die Anbringung der Fahrbahnmarkierungen. privat

Koblenz. Wer zu schnell fährt, kommt später zum Halt. Nach einiger Wartezeit wurde ein lang herbeigesehnter Wunsch der Anwohner in der Altstadt erfüllt. Die Einmündungen Peter-Altmaier-Ufer/Kornpfortstraße, Moselbrücke/Burgstraße und Kastorpfaffenstraße/Am alten Hospital haben kürzlich eine Fahrbahnmarkierung mit dem Hinweis auf das hier zulässige Höchsttempo von 30 Stundenkilometern erhalten. „Nach viel Zeit und Kraft ist endlich eine längst geforderte Maßnahme umgesetzt worden“, erläuterte Fritz Naumann, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte. Die Altstadt-Genossen setzen sich schon seit einiger Zeit für eine Verstärkung der Tempohinweise ein.

Denny Blank, stellvertretender Vorsitzender, fügt hinzu: „Eine Beschilderung, dass es sich in diesen Bereichen um ‚Tempo-30-Zonen‘ handelt, gab es zwar, allerdings wurde diese scheinbar gänzlich ignoriert.“ Daher hoffen die Sozialdemokraten im Sinne der Anwohner, dass sich nun auch der Lärmpegel reduziert. Einsatz und Kraft für die Bürger und Hartnäckigkeit gegenüber der Verwaltung führten schließlich zum Ziel.

Pressemitteilung des

SPD-Ortsvereins Altstadt/Mitte

Fritz Naumann und Denny Blank vom SPD-Ortsverein Altstdt/Mitte begrüßen die Anbringung der Fahrbahnmarkierungen. Foto: privat

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