Allgemeine Berichte | 10.02.2015

-Anzeige- Spendenübergabe vom Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest

Großspende wird an 64 Tafeln verteilt

Vertreter von sechs Tafeln aus der Region nahmen gerne ihre Schecks in Höhe von jeweils 1.000 Euro entgegen. Filialleiter Thomas Grebel (r.) und Petra Hahn, Leiterin der Gebietsdirektion Koblenz/Trier der Sparda-Bank Südwest (2.v.l.), freuten sich mit ihnen.US

Koblenz. Der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest verkauft Lose für sechs Euro an seine Kunden. Fünf Euro sparen die Kunden und bekommen den Betrag dann im November als gedachtes Weihnachtsgeld ausgezahlt. Von dem einen Euro werden Preise gekauft, so waren es im vergangenen Jahr zwei Autos und auch ein E-bike, die verlost wurden. Weiter wird aber auch in Kunst, Kultur und Soziales gespendet. So spendete der Sparda-Gewinnsparverein am Ende des Jahres 2014 die stolze Summe von 65.000 Euro an den Landesverband der Tafeln in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Aus dieser Großspende heraus erhält nun jede der 64 eigenständigen Tafeln des Verbandes einen Anteil in Höhe von 1.000 Euro.

Petra Hahn, Leiterin der Gebietsdirektion Koblenz/Trier der Sparda-Bank Südwest, lobte in ihrer Begrüßung die ausgezeichnete Arbeit der Tafeln und überreichte an die Vertreter von sechs Tafeln aus dem Umkreis persönlich die Spendenschecks. Ebenfalls anwesend bei dieser Übergabe war Thomas Grebel, Filialleiter der Sparda-Bank in der Schlossstraße. Bernd Neitzer, Vorsitzender des Landesverbandes der Tafeln Rheinland-Pfalz und im Saarland, erklärte: „Wir sind ehrenamtlich organisiert und sind auf Spenden angewiesen, um unser Angebot aufrecht erhalten zu können.“ So investieren die Tafeln in Koblenz, Neuwied, im Rhein-Hunsrück-Kreis und im Westerwald-Kreis ihren Anteil jeweils in einen neuen Kühlwagen. Die Mayener Tafel wird das Geld für laufende Kosten in ihren Ausgabestellen verwenden. Der Emser Tafel dient die Spende zur Renovierung des Tafelladens und zur Anschaffung eines Kühlgerätes. Weiter gaben die Vertreter der Tafeln bei der feierlichen Scheckübergabe auch einen kleinen Einblick in ihr Wirken und wie die Gelder eingesetzt werden, wo die Notwendigkeit am größten ist. „Der genossenschaftliche Gedanke - Hilfe zur Selbsthilfe - ist sowohl bei den Tafeln als auch bei uns als Genossenschaftsbank fest verwurzelt. Wir sind froh, dass wir hier helfen und unseren Betrag in der Region leisten können, erklärte Petra Hahn. Ein besonderer Dank gilt auch den Kundinnen und Kunden, die das soziale Engagement der Sparda-Bank mit ihrem Kauf der Gewinnsparlose möglich machen.

Vertreter von sechs Tafeln aus der Region nahmen gerne ihre Schecks in Höhe von jeweils 1.000 Euro entgegen. Filialleiter Thomas Grebel (r.) und Petra Hahn, Leiterin der Gebietsdirektion Koblenz/Trier der Sparda-Bank Südwest (2.v.l.), freuten sich mit ihnen.Foto: US

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