Allgemeine Berichte | 03.04.2013

Erwin Utters, langjähriger Pfarrer vollendete das 80. Lebensjahr

Im Heute glauben

Der engagierte Seelsorger Erwin Utters.  privat

Koblenz.Erwin Utters, der langjähriger Pfarrer der Gemeinde St. Martin auf der Pfaffendorfer und Horchheimer Höhe, vollendete am 25. März das 80. Lebensjahr.

Seit jeher hatte sich der weit über die Grenzen seiner Gemeinde hinaus bekannte und geschätzte Seelsorger zur Aufgabe gemacht, sich dem Zeitgeist zu stellen und sich in seinen Gottesdiensten mit aktuellen Zeitfragen und gesellschaftlichen und kirchlichen Entwicklungen aus der Sicht des Glaubens auseinanderzusetzen. „Es ging und geht mir darum, die christliche Botschaft für die Menschen unserer Tage so zu sagen, dass sie als Lebenshilfe verstanden wird“, ist Pfarrer Utters überzeugt. Diese an den Lebensfragen und Lebensproblemen des modernen Menschen orientierte Verkündigung findet große Resonanz, vor allem auch bei jungen Menschen und denjenigen, die ansonsten mit Kirche und Glauben nichts mehr anzufangen wissen.

Erwin Utters stammt aus einem kleinen Ort in der Eifel in der Nähe von Gerolstein. Nach dem Abitur studierte er Theologie und Philosophie in Trier, wurde 1957 zum Priester geweiht und war als Kaplan unter anderem in St. Kastor in Koblenz tätig.

Nach einigen Jahren als Militärpfarrer in der Bundeswehr wurde er, nach Gründung der Gemeinde St. Martin auf der Pfaffendorfer Höhe im Jahr 1969, erster und bis zur Pensionierung 2005 einziger Pfarrer, insgesamt 33 Jahre.Der engagierte Seelsorger ist auch als Mitbegründer und Mitautor der wöchentlichen -Kolumne „Fixpunkt“ und durch seine Tätigkeiten beim Hörfunk bekannt geworden. Nach seiner Pensionierung hat er sich nicht zur Ruhe gesetzt, sondern hielt im Monat März weitere Gottesdienste in „seiner“ Gemeinde St. Martin auf der Pfaffendorfer Höhe.

Der engagierte Seelsorger Erwin Utters. Foto: privat

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